Mit der Heimreise zu Alina klappt alles ganz wunderbar und an Bord ist auch alles in Ordnung.
Wir klaren alles auf, nutzen mal SĂŒĂwasser zum abspritzen und legen uns in die Bucht von Castellamare. Dort erneuern wir alle Schalter der Elektrowinschen . Jetzt sind wir wieder voll einsetzbar und safe. Das ist ein sehr gutes GefĂŒhl. Vom Gutachter und der Versicherung haben wir noch nichts gehört.


Dann geht es weiter Richtung Capo San Vito. Wir halten aber auf halber Strecke in der wundervollen Bucht von Scopello vor einer ehemaligen Thunfischfabrik die nun fĂŒr edle Events gebucht werden kann. Traumhafte Kulisse! Felsen die ĂŒberseht sind mit Kakteen und unzĂ€hligen Vögeln. Wirklich eine schöne Bucht. Wir nehmen das Dingi und rudern an die FelskĂŒste um etwas zu schnorcheln. Sehen tut man leider nicht sehr viel auĂer ein tolles Licht unter Wasser oder interessante Felsformationen.đ.


Dann geht es weiter nach San Vito. Dort können wir in einer groĂen Sandbucht sicher ankern und den Ort genieĂen und eine kleine Wanderung machen. Wirklich sehr nett hier. Leider haben wir um ein paar Tage das berĂŒhmte Drachenfest verpasst.




Die nĂ€chste Station ist Trapani. Darauf freuen wir uns schon eine Weile. Im Hafen kann man ankern was immer sehr einladend ist denn die Marina Preise in Italien sind etwas gesalzen und werden von Tag zu Tag teurer und erst zum September gehtâs dann wieder runter.



Bei der Einfahrt in den Hafen melde ich uns beim Hafenmaster an. Dieser verkĂŒndet das wir gerne dort ankern können aber es muss immer jemand an Bord sein und dies wird auch kontrolliert.
Das ist fĂŒr uns etwas doof, da wir ja nur zu zweit sind.
Wir ankern erst mal und ich frage doch in der Marina an.
Diese sagt uns aber ab. Also verlassen wir wieder den Hafen von Trapani und segeln mit gutem Wind zur vorgelagerten Insel Favigniana auf der wir ein paar Tage bleiben und auf den richtigen Wind warten der uns nach Sardinien bringen soll.












Wir laufen in die Stadt , wandern auf die Burg und leihen uns noch ein Fahrrad und umrunden den Ăstlichen Teil der Insel. Wir haben eine schöne Zeit.
Zwischen drin ist immer etwas zu tun und dieses mal konzentrieren wir uns auf das Unterwasserschiff. Denn es soll glatt wie ein Baby-Popo sein damit wir rasend schnell auf Sardinien sindđ.
Denn Nina und David kommen uns in Cagliari spontan besuchen.
Wir springen noch auf die nÀchste Insel Marettimo und starten von dort mit hoffentlich guten Winden nach Sardinien.
Wir sehen uns dort.đ