Wir verlassen Deutschland 1.3.23

Die Koffer sind gepackt, also ich meine zum dritten Mal! Immer wieder fĂ€llt uns ein das wir das eine oder das andere GerĂ€t wieder rausholen mĂŒssen. Ich sage nur Akkus!

Die Wohnung ist gerichtet. Es kann los gehen.

Die Koffer sind Rand voll, mehr geht nicht! 2x etwas mehr 🙂 als 23kg, 2x HandgepĂ€ck 8kg oder etwas mehr und ein rappel volles persönliches TĂ€schchen.

Der liebe Sohnemann fÀhrt uns nach Wiesloch und wir steigen nach einem sehr kurzen aber emotionalen Abschied in den ICE nach Mainz und dann nach Frankfurt.

Erst mal einen Kaffee, denn wir haben ganz schön zu schleppen. Die Fahrt ist ereignislos. Der Umstieg in Mainz klappt super.. Ich nehme die 8kg , oder eher 10kg Taschen und Peter schleppt sich mit den Koffern einen ab. Aber ĂŒberall wo wir es brauchen sind auf der ganzen reise KofferwĂ€gen oder kurze Wege.

Wir fliegen Lufthansa und können somit direkt am Bahnhof die Koffer aufgeben. Echt Klasse!! Warum haben wir das vorher noch nie gemacht. Dort können wir mit dem Automaten das GepĂ€ck aufgeben oder eher machen das fĂŒr uns zwei ganz goldige kleine Knubbels von Lufthansa.

Die erste HĂŒrde. Aussage: „Die sind aber zu schwer“!!! Darauf ich: „ Oh Gott, echt?! Ich hatte alles gewogen aber wir ziehen nach Griechenland und man hat einfach zuuu viiiiel Zeugs“.

Dann ging es hin und her und es stellte sich raus das er auch Grieche ist. Wir erzĂ€hlten ein wenig von unseren PlĂ€nen und schwub die schwub nach einem Schulterblick ob es auch niemand sieht, war unser schweres GepĂ€ck eingecheckt und wir ĂŒber glĂŒcklich sie weg zu haben.

Nun schnell durch den Zoll denn es ist noch recht ruhig am Flughafen.

Es gibt ein neues Verfahren. Nichts mehr raus legen sondern es geht einen anderen Weg wenn sie meinen etwas zu sehen.

NatĂŒĂŒĂŒrlich waren unsere dabei! Das ganze Akku Zeugs!

Die nette Frau vom Zoll meint:“ Oh, die sind aber schwer, was ist denn da alles drin“?

Da ich gelernt habe einfach das zu sagen was es auch ist, nĂ€mlich das wir ins Ausland ziehen, rief sieh nur: „Echt? Klasse! Oh ja, da sammelt sich viel an!“

Kurz die ReißverschlĂŒsse aufgemacht und gleich wieder zu. „ Gute Reise wĂŒnsche ich!“

Yippie, wir sind durch. Jetzt erst mal entspannen bis Athen.

Denn dort angekommen, kommt der harte Teil.

Ab zum Bus der uns zum Intercity Busbahnhof fĂ€hrt. Den haben wir dann auch gleich gefunden und sitzen schnell drin. Denn wir haben auch nicht groß Zeit zu trödeln. Denn der Überlandbus nach Preveza fĂ€hrt um acht und der ist heute der letzte. Nach einer Stunde durch Randbezirke von Athen, sind wir da.

Ein riesiger Busbahnhof, mit vielleicht 50 Bussen. Nun den richtigen finden. Stress kommt auf da wir ihn nicht finden. Ein anderer Busfahrer der nach Lefkas fĂ€hrt hĂ€tte uns sogar mitgenommen und unterwegs raus gelassen. Er wartet bis Peter das Ticket gekauft hat. HĂ€tte lĂ€ngst schon losfahren mĂŒssen! Peter kommt angerannt und sagt das unser Bus noch kommt.

Ich bedanke mich bei dem Busfahrer fĂŒr das Warten und sein Angebot. Echt wahnsinnig nett die Griechen.

Jetzt haben wir sogar noch Zeit uns Essen und Trinken zu holen.

Bald sitzen wir auf dem nach Preveza im Bus und trinken unser Ankunfts-Bier. Jetzt haben wir 5 Stunden Zeit uns auszuruhen.

Um 1.15Uhr sich wir an unserer Unterkunft, fallen tot ins Bett!

Am nĂ€chsten Morgen nehmen wir ein Taxi zur Autovermietung, bekommen es pĂŒnktlich am Flughafen und können nun zum Boot fahren.

Entlich sind wir da!!!

Es ist alles in Ordnung. Es sieht genauso aus wie im Oktober verlassen.

Avatar von Unbekannt

Autor: Tina

„In 20 Jahren wirst du mehr enttĂ€uscht sein ĂŒber die Dinge, die du nicht getan hast, als ĂŒber die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. TrĂ€ume. (Mark Twain)

7 Kommentare zu „Wir verlassen Deutschland 1.3.23“

  1. Die Besten WĂŒnsche fĂŒr Euren neuen Lebensabschnitt. Wir sind mit Gedanken und im Block bei Euch.
    Jochen, Ute und Elia

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