Die Reise beginnt

Und das ist auch schön so. Abschied ist nie leicht aber jedes Ankommen an einem neuen Ort ist wie ein Neubeginn.

Und wir beginnen das Jahr mit Rom. Die Stadt die ich echt lieb gewonnen habe. Eine kosmopolitische Stadt mit einer fast 3000 Jahre alten Geschichte. Man braucht sich nur treiben lassen und findet an jeder Ecke tolle Architektur und Kunstgeschichte. Überall findet man antike Ruinen wie das Forum Romanum und das Kolosseum das die einstige römische Macht zeigt. Und natĂŒrlich die pompöse Vatikanstadt die die römisch-katholische Kirche beheimatet. Der Petersdom mit Sitz des Papstes, das riesige Vatikanische Museum mit der beeindruckenden Sixtinischen Kapelle und den wundervollen Bildern des Michelangelos.

Diesmal haben wir uns auch ein paar Sachen angeschaut aber meistens haben wir uns wieder treiben lassen und dabei tolle Orte entdeckt die es gefĂŒhlt an jeder Ecke gibt. Ich glaube wir sind jeden Quadratmeter erlaufen😊. Zumindest haben wir uns Abends immer so gefĂŒhlt.

Nach vier Tagen ging es dann weiter nach Sizilien. Wir sind dieses mal geflogen. Ich hatte aber Angst das unser Flieger in Rom wegen dem Sturm der wieder mal ĂŒber Sizilien fegte nicht startet. Aber wir starteten. Allerdings nachdem erst mal ein Reifen gewechselt werden mussteđŸ€”.

Der Pilot sagte zur BegrĂŒĂŸung, dass er versuchen wĂŒrde dem Stark Wind zu umgehen. Oje. Was da wohl kommt?

Aber außer etwas wackeln hat er den Flieger gut in Catania auf den Boden bekommen. Gott sei Dank!

Jetzt noch mit dem Bus 2 Stunden nach Marina di Ragusa und dann haben wir es geschafft.

Wir stolpern aufs Boot, lassen alles von uns fallen, richten unser Bett und fallen todmĂŒde hinein.

Vier Tage Großstadt ist fĂŒr mich als Dorfkind anstrengend. Nun freue ich mich darauf das Boot herzurichten.

Denn nÀchste Woche wollen wir mit der FÀhre nach Malta. Aber jetzt erst mal ankommen und Freunde wiedersehen.

Avatar von Unbekannt

Autor: Tina

„In 20 Jahren wirst du mehr enttĂ€uscht sein ĂŒber die Dinge, die du nicht getan hast, als ĂŒber die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. TrĂ€ume. (Mark Twain)

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