Liste abarbeiten!

Nun beginnt das besorgen. Auf unserer Liste sind einige wichtige Dinge die wir so schnell wie möglich abarbeiten müssen da wir nie wissen wie lange die Lieferzeit ist.

Das sind als aller erstes die Borddurchlässe.

Das mit dem Gewinde ist der Borddurchlass

Ohne sie können wir nicht ins Wasser denn es klaffen zwei sehr große Löcher im Boden.

Das nächste ist Coppercoat. Mit dem wollen wir das Unterwasserschiff streichen damit wir sehr lange Ruhe haben.

Das Vorsegel und das Solar mit allen Bestandteilen. Das wirkt nicht sehr viel aber es können riesen Hürden auftauchen.

So bei den Borddurchlässen. Niemand weiß was es für eine Firma ist und wo ich es besorgen kann.

Ich maile mit jemanden in Holland der jemanden kennt…..

Und ich schreibe nochmal an Schöchl mit einer anderen Mailadresse. Und siehe da ich bekomme sofort Antwort. Sie verweisen mich an einen Österreichischen Yachtelektroniker der mit ihrem Hause zusammen arbeitet. Bilder werden hin geschickt, Angaben zum Boot und viele Fragen beantwortet. Bald kommt dann die Mail: „Es können nur die und die Durchlässe sein“.

Wow, ein Lichtblick? Kann es sein das ich es geschafft habe? Ich entscheide diese zu bezahlen damit sie losgeschickt werden. Hoffentlich sind sie es. Das Bangen beginnt.

In der Zwischenzeit habe ich Kontakt mit den Segelmachern aufgenommen und den Vordruck der Abmessungen hin gemailt. Nachdem alle Fragen beantwortet sind haben wir das Segel in Auftrag gegeben. Das kann ich jetzt schon mal abhaken.

Das Coppercoat frage ich bei der Firma an. Nach einem netten Telefonat ist auch das abgehakt.

Aber was ist mit den Borddurchlässen? Ich bin so aufgeregt als der Peter Mittags mit einem Päckchen hoch zum Essen kommt.

Ich mache es gleich auf, hole die alten und schaue genau. Wir können es fast nicht glauben, es sind die Richtigen. Uns fällt ein riesiger Stein von der Seele. Gott sei Dank. Das wäre sonst noch schwierig geworden.

Nun nur noch die Solargeschichte mit seinen Komponenten.

Ach was ich noch vergessen habe. Wir haben für den Herbst auch eine Zusage vom Stahlbauer in Vonitsa der unseren Geräteträger für das Solar bauen soll.

Irgendwie läuft alles.

Ich kann es gar nicht fassen!

Heimfahrt

Unsere Fähre wurde ja gestrichen. Somit mussten wir umbuchen und eine morgens um 0.30Uhr nehmen. Eine etwas unmenschliche Uhrzeit aber man kann ja dann schlafen.

Da wir um drei Nachmittags mit allem fertig sind packen wir alles ein und fahren gemütlich nach Ighumenitsa auf Höhe von Korfu wo der Fährhafen ist.

Wir genießen die Fahrt durch eine tolle Natur. Sehr bergig mit schönen Tälern in denen immer wieder Gehöfte mit prall gefüllten leuchtend orangen ( denn kurz vor der Ernte) Orangenbäumen sind. Auch die Zitronenbäume sind berstend voll. Überall sind orange und gelb leuchtende Punkte in der Gegend. Neben dran leuchten die Frühblüher wie Ginster und andere. Echt schön, man merkt den kommenden Frühling.

Unterwegs fahren wir einfach mal die steile Küste runter in eine wunderschöne Bucht und trinken Kaffee. Der Besitzer unterhält sich nett mit uns. Ich merke an ihm wie die Gastronomie sich auf die baldige und hoffentlich gute Saison freut. Alles steht in den Startlöchern. Die ersten Flieger kommen aus England und dann folgt am 9.4. Deutschland.

Ighumenitsa ist ein schönes Städtchen und wir genießen dort die Zeit mit bummeln und lecker essen gehen. Bis wir dann zum einchecken der Fähre zum Terminal fahren.

Wir müssen noch eine halbe Stunde warten bis es los geht und bekommen dann gesagt das uns das

Europäische digitale Passagier-Lokalisierung-Formulare (dPLF)

fehlt.

OH nein nicht schon wieder!! Deutschland verlangt es doch gar nicht mehr 😮

Aber der nette Mann erklärt uns das es Italien noch haben will.

Ok. Also gut. Raus aus der Schlange und das Handy geschnappt. Gut das ich seid kurzem mobiles Internet habe. Was machen die, die kein Handy haben?!

Wir fliegen des öfteren raus und brauchen eine Stunde bis wir dann eingecheckt sind. Ich war ziemlich genervt.

In Ighumenitsa darf nur der Fahrer aufs Gelände fahren und es wird auch richtig im Fahrzeug nach illegalen Personen geschaut. Ich werde wie am Flughafen beim rein laufen durchleuchtet. Alles ist total abgeriegelt. Ganz anders wie in Ancona/Italien. Man ist auf dem kompletten Gelände eingezäunt und kann auch nicht mehr raus.

Wir genießen die Zeit bis die Fähre kommt und suchen uns nach dem befahren der Fähre einen schönen Schlafplatz. Schauen uns noch eine Weile das beladen an, trinken unser letztes Bier und hauen uns in die Schlafsäcke. Die Fahrt ist unspektakulär. Es sind nur Trucker an Bord . Alles ist schön ruhig.

In Ancona angekommen gehen wir gleich auf die Autobahn Richtung Heimat. In Südtirol können wir dann erst mal nicht mehr und schlafen hinten im Bus unterhalb eines Weinberges erst mal ein paar Stunden. Nach einem leckeren Kaffee im Ort geht es dann durch bis nach Hause.

Auch wenn jetzt noch 2 Stunden Stau waren kann man sagen das alles super geklappt hat.

Jetzt erst mal ausruhen.

Bald ist es soweit

Die Fähe habe ich gebucht. Am 5. März geht es von Ancona Italien quer durch das Mittelmeer nach Ighumenitsa Griechenland. Wow. Das war irgendwie sehr emotional für mich. Ein fester Termin auf den man sich freuen kann, der aber auch sehr aufregend ist.

Ich bin so gespannt wie das alles klappt. Corona kommt ja auch noch dazu. Wir fahren durch drei Länder mit drei verschiedenen Regeln. Alles nicht so einfach! Es sieht aber so aus als wenn alle etwas lockern werden. Ich versuche immer wieder, besonders nachts wenn mir tausend Gedanken durch den Kopf gehen, mich zu beruhigen. Manchmal leichter gesagt als getan.

Nun heißt es die Liste abarbeiten mit den Dingen die wir mitnehmen wollen. Campingsachen für die Überfahrt richten, denn wir haben keine Kabine gebucht. Alle Papiere richten wie zum Beispiel Rechnungen der neuen Dinge, Vignetten bestellen, in Griechenland anmelden (sonst kommt man nicht rein!) und natürlich in der Marina anmelden da wir sonst auch dort nicht rein kommen.

Ich glaube da kommt noch einiges dazu.

Noch vieles zu tun! Ich freue mich sehr obwohl ich mir auch Sorgen mache ob Alina den Winter gut überstanden hat. Besonders wenn ich jetzt die Orkane hier sehe.

Ich denke einfach positiv. Na, ich versuche es wenigstens 😉

Außenborder Abdeckung selber machen

Wie ich ja schon kurz erwähnt habe ist am Nikolaus-Tag der Außenborder für unser Schlauchboot (Dinghi) gekommen.

Wir hatten uns riesig gefreut da wir  unglaubliche 6 Monate darauf warten mussten obwohl es hieß, er kommt im September. Somit hatten wir geplant im Oktober nach Griechenland zu fahren. Das war ja dann mal nichts. Ein Schuss in den Ofen! Eine riesen Enttäuschung die wir dann in der Abtrennung der Werkstatt abgebaut haben.

Jetzt ist er da, die Werkstatt ist fertig und ich habe Zeit, eine Abdeckung für den Motor zu nähen. Die Schritte sind die gleichen wie beim Schlauchboot.  Zuerst mache ich mit Zeitungen ein Schnittmuster. Damit belege ich den Motor, klebe die Zeitungsstücke zusammen bis alles passt.

Daraufhin teile ich die Papierverpackung in drei logische Teile und lege sie auf den Stoff.

Gibt es eine Wölbung mache ich dort einen Schnitt und weiß später beim nähen das dort ein Abnäher sein muss. Nun zeichne ich direkt am Papier die Schnittmuster ein und nehme später +1cm beim ausschneiden. Das war’s. Schon kann es mit dem zusammennähen losgehen.

Als die drei Teile zusammen sind stülpe ich es über den Motor und schneide diverse Löcher für Tankdeckel, Eingriff und Hauben Schnalle ein. An den Löchern mache ich einen Rahmen als Verstärkung, säume alles und befestige Klettbänder als Halterung.

 In Wirklichkeit legt man den Stoff gefühlte 100 Mal auf und kontrolliert ob alles passt. Nach einigen Stunden ist es dann geschafft. Nicht schön aber funktional 🙂

Dann bekommt er noch unseren persönlichen Stempel drauf!

Fertig. Nicht perfekt aber funktional. Kann man so lassen.

Peter räumt….

Peter räumt, mistet aus, plant wo was hin kommt und ist total motiviert. Er strahlt von innen raus. Ich merke wie es ihm Spaß macht.

Ich habe versucht ihm zu helfen. Aber es endete schon nach 5 Minuten in Diskussionen. Ich habe sofort gemerkt: „ Stopp“! Hier muss ich ihn in Ruhe lassen. Das ist jetzt wirklich sein alleiniger Part.

Er muss schon genug mit dem Senior kämpfen. Peter Junior schmeißt es in die Schrott-Tonne und Peter Senior holt so manches wieder raus 🙂

Gestern hat Peter schon einen etwas überladenen Bus zum Schrotti gebracht und der erste schwere Stein ist schon mal abgefallen. Es ist noch viel zu tun aber es wird schon lichter.

Heute hat uns jemand die ganzen Altgeräte abgeholt. Ein Bus plus Anhänger platzte aus allen Nähten. Herrlich, noch mehr Platz um manche Sachen zwecks Umbaus erst mal zwischen zu lagern. Aber irgendwie mache ich mir auch Sorgen, der war total überladen und hat einen sehr langen Weg.

Das gibt nun Platz

Das ist mal eine grobe Skizze der Aufteilung.

Büro, Lager beim Büro, Ausstellungsraum und das Lager im 1. Stock behalten wir für uns. Die Einteilung stimmt nicht ganz, es ist nur eine Skizze. Die rote Linie zeigt die Ständer die man auf den nachfolgenden Bildern sieht.

Fertige Ständer kommend vom Hoftor
Dahinten wird fleißig ausgemistet!

Komme mir zurzeit etwas hilflos vor. Aber wenn die beiden mit dem Ausmisten fertig sind geht es auch für mich weiter. Noch mehr Ständer bauen und alles verplanken . Das aber ein andermal.

Warten!

Ich muss jetzt aufpassen dass ich nicht zu ungeduldig werde.

Alina ist weit weg und wir können nicht hin. Die Herbststürme ziehen über Griechenland und ich schaue ständig in die Wetterberichte wie es in Preveza aussieht.

Liegt sie noch sicher? Ist mit ihr alles in Ordnung?

Das Warten kann schon doof sein. Aber die Vorfreude aufs nächste Mal vor Ort steigt dadurch auch.

Die Abteilung der Werkstatt in zwei Teilen nimmt Formen an. Die meisten Stützständer stehen schon. Peter war der Metaller der alles zusammen geschweißt hat und ich die gerne mit Holz arbeitet habe den Ständern die Holzplanken verpasst. An diesen werden dann die OSB- Platten geschraubt. Gemeinsam haben wir sie dann hochgewuchtet und Peter hat sie an den Stahlstreben am Dach befestigt und ich mit Betonschrauben am Boden. Diese Zusammenarbeit im Team hat mir richtig Spaß gemacht.

Aber nun heißt es erst mal Material ausmisten  um den zuerst vermieteten Teil leer zu räumen. Das wird denke ich die meiste Arbeit. Das besonders schlimme daran ist das ich dabei nicht helfen kann. Denn ich würde wohl mehr wegschmeißen als mein lieber Peter. Ich kann mich wohl von Dingen besser trennen als er. 🙂

P.S. Beim nächsten Mal werde ich mal ein paar Bilder zum Verständnis machen.

Der nächste Schritt!

Wir fangen an die Werkstatt zu teilen um im Winter den ersten Mieter rein zu nehmen.

2021 ist aber kein normales Jahr um spontan etwas zu bauen oder,  um zu bauen. Die Materialbeschaffung ist etwas schwierig da lange Mangel herrschte. Nun gibt es wieder etwas, aber die Preise haben sich in der knappen Zeit verdoppelt und bleiben stetig auf diesem hohen Niveau. Ich glaube auch nicht dass sie wieder runter gehen.

Wir haben das kompensiert in dem wir auch gebrauchtes Material verwenden. Ist ja auch viel nachhaltiger. Zwar mehr Arbeit, aber dadurch das wir es selber machen kostet es eben auch nicht mehr.

Die OSB Platten musste ich leider im Baumarkt holen. Zwei Paletten die ich mit zwei Fahrten holen konnte. Etwas mühselig aber es ging.

Die Grundkonstruktion bildet ein gebrauchtes Schwerlast Regal, das sehr lange unbeachtet auf einem Gelände rumlag. Aber der Dampfstrahler wird es richten.

Nun haben wir diese Woche an einem Abrisshaus genügend (hoffentlich), Dachsparren geholt. Die vielen Nägel habe ich schon alle raus gezogen so dass wir sie halbieren können um die richtige Stärke zu erlangen die wir brauchen. Das war ein ziemlicher Akt. Ich war patschnass geschwitzt. Und das mit meinem Hexenschuss.

Aber nun ist auch dies erledigt.

Jetzt haben wir das ganze Material und müssen nur noch loslegen!

Aussteigen, wie machen wir das?

Das Thema, wie Regeln wir alles da wir selbstständig sind, ist wohl das schwierigste.

Das erste was wir getan haben ist, uns von unserem Haus zu trennen. Das war wohl bisher das schwierigste.

Denn dieses Haus war vollkommen auf uns zugeschnitten.

Ein Haus von um die 1900, das wir selbst umgebaut haben, Wärme vom Dach, große Zisterne für Klo und Waschmaschine und im Winter heizen mit einer Hexe auf der man  auch kochen kann.

Wenn wir im Sommer im Hof saßen, kam vom Peter oft der Satz:“ Nein, das Haus können wir nicht verkaufen, es ist einfach zu schön hier!

Als dann unser Sohn auf Haus Suche war, haben wir zugeschlagen.

Dies ist unser erstes Standbein für die Reise.

Wir zogen in die alte Wohnung an unserer  Werkstatt. Das war im März 2020.

Heute anderthalb Jahre danach habe ich immer noch ein wenig Heimweh. Aber es ist toll wie die beiden dem Haus ihren Stempel aufdrücken und den Riesen Platz als Pärchen WG optimal nutzen.

Dann habe ich angefangen in den Versicherungen aufzuräumen. Dort war einiges was noch mit den Kindern lief und manches was wir gar nicht mehr wussten das wir es überhaupt haben. Und manches war viel zu teuer.

Ich habe ziemlich viel gekündigt oder umstrukturiert so dass jede Menge Einsparungen entstanden.

So, das nächste das nun kommt ist die Werkstatt mit seinem Haus in dem wir jetzt auch wohnen.

In der Werkstatt ist auch noch der Senior mit 80 Jahren, tätig. An ihn müssen wir auch denken. Er wohnt auch in der unteren Wohnung des Hauses.

Erst war der Gedanke alles zu verkaufen. Davon sind wir aber abgekommen.

Wir wollen die Werkshalle vermieten. Die Mieter haben wir schon. Dies soll unser zweites Standbein werden.

Das Haus bleibt für Senior und uns.

Wenn unser monatliches  Budget nicht reicht können wir das immer noch ändern.

Das hört sich jetzt alles sehr klar an, aber das hat sehr viele schlaflose Nächte gekostet und wird es auch noch.

Jetzt werden wir als nächstes die Werkstatt teilen damit ab irgendwann im Winter 21/22 der erste Mieter einziehen kann.

So wird auch automatisch die Werkstatt verkleinert und den Kunden wird klar dass wir es ernst meinen.

Pech!

Na ja. Eigentlich hatten wir vor Anfang Oktober zu Alina zu fahren, um die gesammelte Ausrüstung hin zu bringen. 

Aber der Dinghi- Motor ist nicht wie versprochen Mitte September gekommen.

Nach Anfrage des Liefertermins wurde mir nun März 22 gesagt. Dieses Jahr ist es mit der Zuverlässichkeit der Lieferanten echt furchtbar. Oder sind wir nur von der Vergangenheit verwöhnt worden? Heute bestellen, morgen da?!

Ich bin jedenfalls enttäuscht! Wir müssen auf den Motor warten. Denn ich weiß nicht ob wir noch mal mit dem Auto hinfahren können.

Mist!

Die andere Seite ist, nun können wir hier den schönen Herbst genießen.

Warum?

Ja warum machen wir dies?

Hier vielleicht ein paar Antworten.                                                         

Wir sind seit wir uns kennen Selbstständig. Das heißt um die 65 Wochenarbeitsstunden und ca. 3 Wochen Urlaub im Jahr. Wenn es nach Arbeitsstunden ginge wären wir in vielen Berufen  schon Rentner.

Immer Leistungsorientiert und alles gegeben auch viel erreicht.

Für alle dagewesen und für uns selber kaum Zeit gehabt.

Einige Menschen erlebt die sich auf die Rente gefreut haben und dann schwer krank wurden und zum Teil  zu früh diese wunderbare Welt verlassen mussten.

Weil wir nächstes Jahr 55 Jahre sind und der Ausstieg eine gute Möglichkeit ist.

Nun sind die Kinder selbstverantwortlich unterwegs. Die Kosten des studierens verkraftet, das Gefühl das nun wir mal dran sind.

Die Liebe fürs reisen. Die Neugierde auf Menschen anderer Kulturen und ihren Ländern.

Zeit für uns. Nicht auf die Uhr schauen, keine Termine.

Einfach „ Zeit, Zeit, Zeit!!

Die Rückkehr zum  wesentlichen! Neues erleben, sehen, schmecken und riechen.

Back to the Roots!

Und dann natürlich das wesentliche. Wenn wir auf dem Boot sind und die Bucht verlassen, ist es, als wenn jemand einen Schalter umlegt. Es umgibt uns sofort eine angenehme Ruhe fern von allem Trubel. Alles um uns herum ist nur noch Natur. Das Wasser mit den unendlich vielen Blautönen, die Küste die an uns vorbei schwebt und uns neugierig macht, auf das was man dort entdecken kann. Das weiß der Strände die in der Ferne immer kleiner werden. Wir hören nur noch den Wind und das Wasser das mal sehr leise am Rumpf des Bootes plätschert oder aber auch ohrenbetäubend über die Reeling zischt. Dieser Wind bewegt unser Boot mal langsam und mal schnell vorwärts an neue zu entdeckende Ecken mit ihren Menschen ohne in einen Flieger steigen zu müssen.