Wir beschlieĂen auf der Heimreise einen Stopp in Rom einzulegen. FrĂŒh morgens geht es mit dem Bus los.

Was wir nicht wussten, es ist wieder einmal ein âheiliges Jahr und steht unter dem Leitwort -Pilger der Hoffnung.â
Das heiĂt fĂŒr uns, die Stadt ist zum bersten voll. Denn an diesem Wochenende ist groĂes Treffen der Synodal-Teams und Beteiligungsorgane. Die kommen dann nicht in kleinen Gruppen sondern Busse weise. Ich weiĂ nicht wie viele Menschen zu Besuch waren ,aber ich kann sagen es waren einige.
FĂŒr das gesamte heilige Jahr werden ca. 32-45 Millionen Pilger erwartet.
Es ist aber nicht schlimm. Wir beschlieĂen in keine groĂen SehenswĂŒrdigkeiten zu gehen da die Schlangen der Wartenden enorm sind. Wir lassen uns einfach durch die Stadt treiben und lernen wunderschöne Ecken von Rom kennen.










Hier hat der Herbst auch schon begonnen und lÀsst die BÀume in wunderschönen Farben leuchten.












Wir entdecken natĂŒrlich tolle Kirchen und PlĂ€tze mit Brunnen aber auch ganz kleine bezaubernde Cafes wo sich kein Pilger hin verirrt.
















Nach drei NĂ€chten steigen wir in den Frecciarossa und fliegen mit dem roten Pfeil ĂŒber Mailand nach Hause.

