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Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende,

und wir haben wieder viele schöne Ecken mit einfach wundervollen Menschen, in Griechenland erleben dürfen.

Wir haben eine schöne Runde durch die Ägais gemacht die dieses Jahr geprägt war von schon früh angefangenen starken Winden. Wir mussten oft in Buchten Tagelang warten um Stürmen aus dem Weg zu gehen. In dieser Zeit konnten wir auch oft das Boot nicht verlassen da es zu unsicher erschien. Was auch etwas hat, wenn man Zeit genug hat. Und das haben wir, denn wie es die Neuseeländer formulieren, sind wir :“Rich in Time“. Auf deutsch . „Zeitmillionäre“. 🙂

Unsere Route 2024

Die Agäis gilt als Wiege der minoischen Kultur und des antiken Griechenlands. Es herrschten aber auch die Perser, Römer, Byzantiner, Genuesen, Venezianer und Osmanen.

Diese Vielfalt der Kulturen begegnete uns täglich. Denn Griechenland ist reich an Altertümern die aber leider teilweise verfallen da es einfach zu viele gibt.

Die Inseln der Kykladen und der Dodekanes sind sehr trocken und somit haben wir wenig grün im Sommer erleben dürfen. Das hat mir zwischen drin sehr gefehlt und auch zu schaffen gemacht.

Doch jede Insel ist oder hat etwas besonderes. Santorin haben wir ganz bewusst ausgelassen da wir die unbekannteren und ruhigeren Inseln erleben wollten.

Und außerdem haben wir Mykonos erlebt. Ein 0.3 er Bier 12€ und schon am Nachmittag halb nackte Tanzende und volltrunkene Leute auf den Tischen :-0 . Das sind nicht wir, also haben wir es einfach weggelassen.

Wenn mich jemand fragt welche die schönste Insel war kann ich es gar nicht beantworten. Es hat jede besuchte Insel etwas besonderes gehabt.

Wir haben tolle Menschen aus aller Welt kennen gelernt und dadurch wird mein Englisch auch immer besser. Langsam aber stetig 🙂

Als wir dann Ende August wieder ins ionische Meer abgebogen sind hat es mich sehr gefreut. Wir kannten schon vom letzten Jahr einige schöne Ecken und so war es irgendwie wie nach Hause kommen.

Die Inseln sind hier wieder grün da der wenige Regen der aus Norden oder Westen kommt, hier gerne abregnet.

Ab September war die Zeit etwas geprägt von schweren Gewittern die auch Stürme mitgebracht haben. Aber wir hatten Glück, wir waren immer am richtigen Ort um dies sicher zu überstehen. Andere hatten leider nicht so viel Glück.

In dieser Zeit der Familie haben wir einen anderen Rhythmus eingenommen und die Familie bestimmen lassen was und wohin.

Manchmal musste ich etwas bremsen da meine Erfahrung mit dem Wetter doch erkennbar höher war. Aber oft habe ich auch nichts gesagt und eine unruhige Nacht in einer Traum-Bucht erlebt, in der wir zwei bei diesen Bedingungen nie reingegangen wären. Aber ehrlich, dann hätten wir auch manches wunderschöne verpasst!

Wir haben nach Verabschieden der Familie diese Region noch sehr genossen und den Herbst ganz toll erlebt.

Nun sind wir zuhause in Deutschland und genießen es warm und trocken in einer gemütlichen Wohnung den Winter mit Freunden und Familie zu erleben.

Der Opa als Nikolaus

Und darum möchte ich mich bei euch auch für dieses Jahr verabschieden.

Es kehrt Ruhe ein um uns. Habt alle eine tolle Adventszeit. Genießt die Weihnachtszeit und einen guten Rutsch.

Tschüß bis 2025

Es wird ruhig im Ionischen Meer

Der wunderschön farbige und ruhige Herbst ist da. Und wir genießen es in vollen Zügen. Wir haben nun Anfang November. Die Chartersaison neigt sich dem Ende und es werden immer weniger Segelboote die man unterwegs trifft. Auch bei uns kehrt nun Ruhe ein und wir genießen die Wind ruhigen Tage in denen man immer noch gut bei 23 Grad Celsius, schwimmen kann. OK, ich bin eine kleine Pienzerin, wenn etwas Wind ist, ist es mir einfach zu kalt ( ich denke so um 25 °C) 🤣. Ich verziehe mich dann Abends lieber unter Deck und wasche mich dort.

Das Wetter ist immer noch sehr gut. Der Herbst bringt Abends den Dunst und es kommt immer mal etwas Regen. Aber über den Nachmittag läuft man noch gerne in kurzen Hosen und im T-Shirt.

Wir sind in der Gegend von Lefkas und lassen uns durch die ruhigen Buchten treiben. Treffen uns mit Seglerfreunden und beginnen die gesellige Zeit.

Langsam müssen wir uns aber organisieren wie wir es mit unserem Trocken Yard machen. Die Rouga Bay liegt wunderschön im ambrakischen Golf aber ist auch weit weg von jeglicher Zivilisation. 🤔

Unsere Lösung ist die. Wir segeln nach Lefkas Stadt und ich hole ein gemietetes Auto. Peter segelt nach Preveza und ich fahre mit dem Auto dorthin. Von Preveza fährt dann Peter in die Rouga Bay und ich segel alleine die 13 sm (24km). Das erste mal Einhandsegler. Ich bin ganz stolz das es auch bei anfänglichen 18kn Wind gut klappt.

Es ist irgendwie nach Hause kommen als ich in die Rouga Bay abbiege. Die Natur ist wunderbar und die Flamingos sind auch schon wieder da.

An Land ist das Hallo sehr groß und wir genießen es sehr alle wieder zu sehen und verabreden uns natürlich zum Yanis auf ein Wein.

Wir liegen noch zwei Tage im Wasser, machen die ersten Wintervorbereitungen und dann ruft uns auch schon Wolfgang an das wir Nachmittags rauskommen.

Also noch schnell die letzten Arbeiten und schon geht es los.

An Land sind wir wieder ganz schnell im Arbeitsalltag zurück. Es ist immer etwas zu tun und auch anderen zu helfen.

Neben der vielen Arbeit machen wir aber auch tolle Ausflüge ins Hinterland. Denn das Wetter ist perfekt zum wandern.

Wir fuhren zum Monument Zalongos mit dem Kloster Agios Dimitrios und kletterten über sehr viele Treppen hoch auf den 462m hohen Felsen und waren von dessen Geschichte und der Umgebung total beeindruckt.

Dieses Monument soll daran erinnern das im Jahre 1803 die Frauen aus dem Dorf Souli beschlossen von diesem Felsen singend und tanzend in die Tiefe zu springen statt von den Türken des Ali Pashas gefangen genommen zu werden.

Sie verabschiedeten sich von der traurigen Welt und dem süßen Leben,

denn es lebt kein Fisch auf dem Land

und keine Blüte im Sand,

so leben auch Souliotisses genannt nicht ohne ihre Freiheit,

wie es frei übersetzt in ihrem Gesang heißt.

Außerdem wanderten wir den Acheron Fluß entlang. Einfach traumhaft!

In der griechischen Mythologie war das Tal des Acheron der Ort, wo die Seelen der Toten wohnten. Der Fluss stellte den Weg dar, über den die Seelen der Toten zum See Acherousia geführt wurden, in dessen Tiefen sich das Reich des Hades, die Unterwelt befand. Den Eingang zum Hades bewachte ein wilder, unbarmherziger Hund mit Namen Kerveros. Dieser hatte drei Köpfe und einen Drachenschwanz. Der Fährmann Haron überbrachte die Seelen der Toten mit seinem Boot in die Unterwelt. Diese Reise war nicht umsonst, sondern es musste ein Obulus entrichtet werden. Der Obulus war eine Münze, die sich unter der Zunge der Toten befand. Aus diesem Grund wurden im antiken Griechenland die Toten entsprechend rituell beerdigt. Seelen, die den Preis der Reise nicht aufbringen konnten, waren dazu verurteilt, ewig am Ufer des Flusses umher zu wandeln.

Wir haben diese Zeit sehr genossen, aber irgendwann mussten wir dann zum Bus Richtung Heimat.

Erst fuhren wir nach Athen und hatten dort Pech das wir in einem Generalstreik geraten sind. Mit ein Paar Schwierigkeiten haben wir es aber ins Hotel geschafft. Ganz früh am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus zum Flughafen und ab nach München zum Sohnemann mit seiner Freundin. Denn dort haben wir noch etwas Zeit mit den Beiden verbracht bis es dann nach Hause ging.

Fazit zur Elternzeit auf Alina

Wir sind schon wieder 3 Wochen Zuhause und hatten genug Zeit wieder im Alltag anzukommen. Das hat uns auch Zeit gegeben, um die 8 Wochen auf Alina revue passieren zu lassen. Nochmal kurz für die neuen Leser: Wir sind zu viert (Anja, Lio (2), Liara (4 Monate) und ich) am 01.09.2024 auf Zakynthos gelandet und bei meinen Eltern an Bord gegangen. Wir kannten Alina schon von letztem Jahr. Wir wussten also, worauf wir uns einlassen. Allerdings sind 8 Wochen schon sehr lange und es kann nicht immer alles kommen wie man sich das vorstellt. Wir sind von Zakynthos über Kefalonia, Ithaki, Meganisi, Lefkada bis nach Paxos und Antipaxos gesegelt. Wir lagen in einsamen Buchten vor Anker oder haben in einem Hafen fest gemacht. Anfang Oktober sind wir zu viert mit dem Auto nach Arta gefahren und haben dort 4 Tage verbracht. Am 25.10.24 sind wir vier von Preveza aus mit dem Bus nach Athen gefahren (4,5h) und nach zwei schönen Tagen in Athen, sind wir am 28.10. wieder nach Hause geflogen.

Um es vorneweg zu nehmen: die Zeit war toll und jede Minute wert. Wir hatten keine Bedenken mit dem Leben an Bord zu sechst, und das hat sich auch bestätigt. Es hat etwas gedauert, bis sich alle auf das Leben an Bord zu sechst eingestellt haben und jeder musste mit seinen eigenen Bedürfnissen etwas zurücktreten. Das klappt aber gut, wenn man gut kommuniziert und offen über alles reden kann. Für Lio war es eine tolle Zeit mit den Großeltern. Die drei konnten richtig gut zusammen wachsen und intensiv Zeit miteinander verbringen. Er hat, nach kurzer Eingewöhnung, keine Angst vor dem Wasser und der Tiefe gezeigt und jede Möglichkeit genutzt schwimmen zu gehen. Er hat sich gut an Bord bewegt und hat mal mehr oder weniger gut auf die gesetzten Sicherheitsregeln gehört. Ich freue mich sehr auf weitere Segelurlaube mit ihm.

Liara hat entwicklungstechnisch nicht viele Fortschritte gemacht, da sie viel getragen wurde. Sie hat eine intensive Zeit mit ihrer Mama gehabt und Anja konnte sich fast ausschließlich um sie kümmern und hat die Kuschelzeit sehr genossen. Beide Kinder haben die Salz-Luft ganz gut vertragen.

Ich habe die Zeit mit meinen Eltern genossen, da ich sie nicht mehr so oft sehe als früher, aber auch weil ich sehr glücklich darüber bin, dass sie ihren Traum leben und nicht mehr auf ihn hinarbeiten müssen. Sie sind an und auch zur Ruhe gekommen.
Ich habe die Segelarbeit und das Meer genossen. Ich konnte regelmäßig Strecke schwimmen und Schnorcheln gehen. Konnte Apnoe-Tauchen üben und auch Gerätetauchen gehen. Ich haben mir vor der Reise oft vorgestellt selbst auf einem Boot zu leben und währenddessen genaue Vorstellungen von einem eigenen Boot gemacht. Mein Traum, selbst einmal auf dem Boot zu leben und die Welt zu bereisen, ist nach der Reise definitiv nicht weg, aber ich freue mich doch auch mehr auf die Familienzeit im Haus.

Die schönsten Orte, die wir bereist haben, waren die Buchten umringt von einer Steilwand, die Höhlen rings um den ionischen Inseln, der Ambrakische Golf mit seinen Delfinen, Paxos mit der tollen Bucht von Lakka. Die Wanderungen zum Paralia Navagio (Schiffswrack auf Zakynthos) oder in der roten Wüste, sowie über die verschlafenen Insel Antipaxos, auf der die Zeit stillgestanden ist. Aber am schönsten war die Zeit auf und um das Boot mit der Familie in einer Bucht.

Wir haben die zwei Monate gut investiert und würden es auch immer wieder so machen. An alle, die selbst vor der Frage stehen, was sie mit ihrer Elternzeit mit kleinem Kind machen sollen: Macht etwas, das ihr immer schonmal machen wolltet und macht es so lange wie möglich.

Autor und Fotos: Lukas und Anja

Das Ionische Meer

Ich muss sagen ich habe die Ionischen Inseln sehr genossen. Jede Insel ist auf ihre Weise einzigartig.

Für mich ist es sehr schön, da es wieder grün ist und es tolle alte Wälder gibt in die man schöne Wanderungen machen kann.

In den Kykladen und Dodekanes war es mir einfach zu karg. Es sind auch wunderschöne Inseln dabei, aber hier habe ich gemerkt wie arg mir die grüne Natur gefehlt hat.

Wir besuchen einige Ionische Inseln und genießen die angenehmeren Winde. Ja, es ist mancher Orts sehr voll. Aber wir haben es immer wieder geschafft einsame Buchten für uns alleine zu haben. Denn uns war es nie zu viel, das Boot mit teilweise 70m Kette und bis zu drei Landleinen sicher fest zu machen. So konnten wir eindrucksvolle und wilde Natur erleben.

Zum Ende der Elternzeit gehen wir noch in den Ambrakischen Golf und zeigen den beiden wo wir im Frühjahr 23 so lange das Refit von Alina gemacht haben.

Auf dem Törn zurück nach Preveza ist noch mal sportliches segeln angesagt und Lukas genießt es in vollen Zügen alleine nach Preveza zu kreuzen. Ich sitze vorne am Bugkorb und gebe immer das Wende -Zeichen damit wir keine Fischfarm rammen🤣. Das bräuchte ich natürlich nicht, aber wir hatten so einen Riesen Spaß.

Am Ende war es für mich doch sehr traurig denn der Abschied kam immer näher. 😥

Nun haben wir Lukas, Anja, Lio und Liara zum Bus nach Athen gebracht und sind wieder alleine.

Wir vermissen sie sehr, genießen es aber auch wieder in unserer Zweisamkeit zu sein.

Wir segeln nach Lefkas und legen uns an die Mole von GR-Charter. Es ist nicht teuer und wir können das Süßwasser nutzen. Das ist echt toll, denn diesen Luxus hatten wir wegen Wassermangel auf den Inseln, das ganze Jahr nicht. Wir schrubben das ganze Boot mit Süßwasser und machen das SUP und das Dinghi sauber. Gehen die ganze Wäsche des Besuchs in der Laundry (Wäscherei ) waschen und machen das Boot wieder für uns fertig.

Als alles wieder sauber und verräumt ist, segeln wir in eine wunderschöne und ruhige Bucht, und genießen die absolute Ruhe.

Erledigen dabei auch noch so manche Arbeit. Die Relingsnetze werden wieder abmontiert und ein Fenster wird neu eingedichtet.

Nach zwei Nächten müssen wir wieder mal etwas einkaufen und segeln nach Palairos . Wir schauen uns den kleinen Ort an und lernen andere Segler kennen.

Am nächsten Tag segeln wir gemütlich nach Meganisi rüber und verbringen dort zwei ruhige Tage. Die Saison ist zu Ende und in den Buchten sind kaum noch Segler. Allerdings sind auch fast alle Tavernen und Cafés geschlossen. Was uns aber nicht stört.

Dann geht es wieder nach Lefkas/Nidri in die große Vlychon Bucht.

Dort beginnt für uns auch der gesellige Teil mit anderen Seglern. Es ist ein Sunbeam – Treffen ( so heißt unser Schiffs-Typ) geplant. Wir sind vier Boote und haben Abends in der Taverne viel Spaß.

Es sind tolle Menschen die wir immer wieder auf unseren Reisen treffen. Diese Momente mag ich nicht missen.

Danke SY Africa, SY Xarifa und SY Seabbutical.

Paxos und Antipaxos

Nach vier Tagen Landgang sind wir vier wieder zurück an Bord. Wir hatten eine kleine Wohnung in der Nähe von Arta und haben das Festland nördlich des ambrakischen Golfs erkundet. Eine rote Wüste, alte Festungen und Gebäude. Wir waren viel Wandern und haben die Zeit zu viert sehr genossen. Danach haben sich alle wieder auf Alina gefreut. Nachmittags am 09.10.2024 sind wir zurück an Bord gekommen und haben auch Abends noch das Mietauto zurückgegeben, damit wir gleich am nächsten Morgen früh nach Antipaxos aufbrechen können.

Dance of Zalongo
Ambrakischer Golf

Wir legen am nächsten Morgen (10.10.24) früh ab und fahren durch die Schifffahrtsstraße aus dem ambrakischen Golf raus. Der Wind ist optimal um den Parasailor zu setzten und uns gemütlich nach Antipaxos schieben zu lassen.

Wir verbringen schöne Tage auf Anitpaxos mit Schwimmen, Tauchen und Insel erkunden. Wir liegen in einsamen Buchten mit türkisenem Wasser. Nach ein paar Tage fahren wir weiter nach Norden nach Paxos. Dort wettern wir in Gaios der Hauptstadt ein Gewitter ab und bunkern Lebensmittel. Wir erkunden die Westseite, die nur bei guten Windbedingungen sichere Ankerplätze bietet. Wir fahren einige Tauchspots an, die in der Seekarte markiert sind und erkunden die Höhlen und Steilküste. Als das nächste Gewitter anrückt verlegen wir nach Lakka in eine wunderschöne, tiefe und geschützte Bucht mit super Ankergrund. Wir bleiben dort zwei Nächte und wollen dann noch einen Tauchstop an den vorgelagerten Felsen vor der Nordküste Paxos machen. Dieser ist ein kleiner Reinfall, da wir uns am ganz falschen Platz absetzen lassen und der Wind und die Wellen das Warten an Bord auch nicht angenehm machen. Danach machen wir einen schönen sportlichen Segelschlag wieder nach Gaios, um von dort die Insel zu erwandern.

Wir machen zwei schöne Wanderungen an den beiden Tagen und füllen unsere Vorräte auf. Vor hier wollen wir auch wieder zurück nach Preveza starten, da die Elternzeit sich leider dem Ende neigt.
Nächste Woche möchte ich euch noch von den letzten Tagen an Bord und der Elternzeit allgemein berichten. Bis dahin, wünsche ich euch eine Schöne Woche.

Lukas und Familie

Lefkas und Preveza

Wir verlassen die schöne Vlychon – Bucht auf Lefkas um durch die fahrende Brücke nach Preveza zu segeln.

Die Fähr-Brücke soll eigentlich für eine ganze Weile geschlossen sein da die Inspektion und die anschließenden Gutachten fehlen. Als wir mit dem Auto in Lefkas waren sah ich aber das die Brücke sich für eine Fähre öffnete. Ich ging mit Lukas zur Polizei und fragte ob sie nun wieder offen sei, da sie sich ja geöffnet hatte. Der Polizist schaute mich ganz böse an und sagte:“ Nein, die Brücke habe sich nicht geöffnet!“ Ich daraufhin:“ Ich habe doch gesehen das die Fähre durch die Brücke gekommen ist.“

Der Polizist:“ Nein, es ist keine Fähre gekommen!!!“ ???? 🤔 Somit bin ich wieder davon gestapft.

Ein Vercharterter sagte Lukas auf dieselbe Frage:“ Ja, die Fähre darf durch, ich könnte ja versuchen mich an sie zu hängen und auch durch zu fahren. 🧐 Daraufhin fotografieren wir erst mal den Fahrplan der Fähre. Das probieren wir natürlich. Denn sonst müssten wir wieder zurück und um die ganze Insel herum.

So geht es nach einem gemütlichen Frühstück Richtung Lefkas Brücke. Das Wetter ist recht ruhig und wir motoren in das wunderschöne Feuchtgebiet vor Lefkas das durch eine Bojen-Straße sehr gut markiert ist.

An der Stadtmole machen wir fest und warten auf den richtigen Moment, bunkern Wasser und befreien uns nach einem Malheure von der Trippleine des Mooringseils im Bugstrahlruder.(Das ist das Seil das uns im Hafen an Ort und Stelle hält)

Dann ist der Moment gekommen. Die Fähre legt ab, wir schmeißen los und hängen uns direkt hinter sie. Diese Idee haben aber auch andere und wir müssen ein kleines Wettspiel daraus machen. Auf unserer Seite versuchen es zehn Boote😬. Aber es geht gut. Die Fährfrau hat Erbarmen und lässt alle durchfahren. 🙏 Ob das noch lange so geduldet wird glaube ich aber nicht.

Für uns ist es gut, so können wir auf den direkten Weg nach Preveza segeln. Denn von dort wollen Anja, Lukas und die Kids eine viertägige Reise an Land machen.

Der Wind ist gut aber der Schwell durch den Starkwind vor Albanien recht hoch. Anja geht es nicht gut aber es ist ja nicht weit und bald sind wir im Kanal vor Preveza. An der Stadtmole finden wir Platz und können uns sogar mit einer Mooringleine fest machen. Wir genießen die Stadt gehen aber am nächsten Tag in die benachbarte Bucht. Es ist einfach schöner. Hier können wir baden und haben unsere Ruhe. Uns stört es nicht mit dem Dinghi an Land zu fahren. Auf diesem Weg retten wir noch ein anderes Dinghi vor dem ertrinken.

Tags drauf fahren wir mit der Alina auf die andere Seite und Peter setzt mich und Lukas dort ab. Denn wir wollen das Mietauto vom Flughafen holen. Es ist nur ein zwanzig minütiger Spaziergang von dort und deshalb kein Problem. Peter fährt zurück in die Bucht und ankert mit Anja wieder an der gleichen Stelle. Wir sind bald wieder mit dem Auto bei den anderen.

Nun kann Anja, Lukas, Lio und Liara gemütlich am nächsten Tag zu ihrem Landausflug starten.

Ich bemerke das ein Englisches Schiff dem Land etwas zu nahe gekommen ist und sich festgefahren hat. Da ich glaubte das sie selber frei kommen wartete ich noch etwas bis ich es den anderen sagte. Peter und ich fahren mit dem Dinghi rüber. Auf dem Weg dorthin schlage ich meine Idee mit dem Spifall vor.

Wir fragen den Engländer ob er Hilfe braucht , was er dankend bejaht. Wir lassen uns das Spifall geben (ein Seil das bis zur Mastspitze geht) und versuchen im rechten Winkel das Boot etwas auf die Seite zu legen. Nach zwei, drei Minuten ist es geschafft. Das Boot ist wieder frei und wir haben einen Engländer glücklich gemacht.

Als die vier von Bord sind wittmen wir uns kleinen Arbeiten und segeln nach Vonitsa. Wir genießen den Ambrakischen Golf und segeln mit Delfin Begleitung zurück nach Preveza an die Stadtmole.

Dort tanken wir Wasser und legen uns dann aber wieder in die Bucht und warten auf Lukas der mit seiner Familie und tollen Erlebnissen auch bald wieder an Bord ist.

Unsere Grobe Route


Nachdem der letzte Blog über unser gemeinsames Leben an Bord ging, wollen wir uns der geographischen Route nochmal etwas widmen. In Zakynthos angekommen, über Kefalonia geht es nun nach ca. 2,5 Wochen nach Ithaki. Dort verholen wir uns sicher mit Landleinen in einer so kleinen Bucht, das es zwangsläufig auch eine einsame Bucht ist, denn mehr Platz als für die „Dicke Lady“, so wird Alina liebevoll an Bord genannt, bietet diese Bucht beim besten Willen nicht. Hier lassen wir die Seele baumeln. Lesen, schnorcheln, baden, tauchen und entspannen.

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Auf Ithaki besuchen wir auch die Hauptstadt Varti. Eine große Bucht in der annähernd 200 Boote geankert haben. Und wir mitten drin.

Mitten in der Nacht frischte der Wind plötzlich auf und wurde zu bedrohlichen Gewitterböen. Innerhalb weniger Minuten kam leben in die Bucht. Peter und ich hängten in Windeseile die Wäsche am Geräteträger ab und legten diese unter Deck wieder aus. Plötzlich sagte Peter: „Boa schau mal da.“ und wir blickten nach draußen wo unser Solar- Paneel gerade eine Nahtoderfahrung mit dem Heck eines Katamarans machte. Er muss es ungelogen nur um Zentimeter verfehlt hatten oder wie Peter es ausdrückte: „ Wir konnten das weiße in den Augen unsrer Feinde sehen.“

Nach der Nacht segelten wir inmitten von gut einhundert Standgenbooten als einzige Segler wieder aus der Bucht heraus. Die Boote tanzten über die Wellen wie schwärme von Moskitos in der Luft. Es war wirklich unglaublich was für eine Anzahl an Booten in eine Bucht passen.


Nach Ithaki besuchten wir Atokos, den Schweinestrand und verbrachten einen Tag bei den wild/zahmen Wildschweinen am Strand. Lio war ganz begeistert und die gefräßigen Tiere schwammen bis zu den Booten wenn dort mit Essen gelockt wurde. Lukas konnte es sich nicht nehmen lassen sich an einem schwimmenden Eber festzuhalten und mitziehen zu lassen, doch als dieser ein Warnendes grunzen von sich gab, zog sich unser Schweinereiter wieder zurück.

Schweinebucht


Nach Atokos ging es nach Kalamos. Auch hier verbrachten wir einige Tage in einer sehr schönen Bucht und während Lukas und ich mit den Kindern zum 7 km entfernten Hafen wanderten, segelten Martina und Peter das Boot dorthin. Nachdem wir den örtlichen Bäcker unsicher gemacht hatten und auch die Tavernen nicht verschont geblieben sind, führte unser Weg uns nach Arkoudi. Eine kleine Insel mit noch kleineren Buchten und einer herrlichen Ruhe.


Von Arkoudi ging es nach Meganisi zu einer Bucht, die mit Steilwänden umgeben ist. Eine atemberaubende Atmosphäre mit noch atemberaubenderem Wasser. Zum Glück ist die mitgebrachte Drohne in der Lage diese einzigartige Kulisse festzuhalten. Einfach nur ein toller Ort.

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Von der Südseite Meganisi geht es dann auch schon weiter auf die Südseite von Lefkada um einen ausgiebigen Tauchtag zu machen. Unterwasser entdeckten Lukas und ich unsere lang ersehnten „Nudibranches“ also Nacktschnecken die munter an den Steinen umherschleichen. Auch die Röhrenwürmer machten die sonst so triste Einöde unter Wasser etwas bunter. Während des zweiten Tauchgangs, den Peter und Lukas absolvierten, wurde der Schwell über Wasser unerträglich. Also legten Martina und ich unter Frauenpower ab. Gnädigerweise sammelten wir die Jungs auch wieder ein und zusammen flüchteten wir uns nach Vasiliki. Dort blieben wir jedoch nur eine Nacht.

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Von Vasiliki ging es dann weiter in den Norden von Meganisi. Hier machten wie zur Abwechslung mal nicht das Wasser, sondern das Land unsicher und aßen das beste Pita- Gyros das wir bisher in Griechenland gegessen hatten. Martin und Peter besuchten noch alte Freunde die sie bei ihrem letzten Stopp auf Meganisi kennen gelernt hatten und nach dem Land, machten Peter und Lukas dann auch das Wasser unsicher.

Nach Meganisi segelten wir in die tiefe Bucht von Nidri um dort den Starkwind abzuwettern. Das gab uns die Möglichkeit den örtlichen Wasserfall zu erkunden. Leider führte dieser keinen einzigen Tropfen Wasser. Doch die anschließende Wanderung mit Blick über die Bucht von Nidri und ihren vielen Inseln entschädigte uns mehr als genug. Per Auto fuhren wir auch nach Lefkas- Stadt und schlenderten dort durch die kleinen, bunten Gassen. Eine wirklich schöne Altstadt.

Auf dem Weg zum Wasserfall
Aussicht über Nidri

Soweit unsere bisherige Route als 6er- Crew. Weiter geht es beim nächsten mal mit unser wirklich spannenden durchfahrt durch die gesperrte Brücke bei Lefkas.

Unser Bordleben zu sechst

Heute schreibt jeder wie sie/er es nach einem Monat an Bord, empfindet.

Endlich wieder segeln und den ganzen Tag mit der Familie verbringen. Morgens weckt uns Lio zwar schon früher als uns lieb ist, aber es mach an jedem Tag wieder Spaß aufzustehen und das Bootleben zu starten. Morgens schwimmen so oft es geht. In der Bordküche für alle kochen und mit dem Kleinen im Wasser planschen. Wir haben alle etwas gebraucht, bis wir uns auf einen gemeinsamen Rhythmus eingespielt haben und jeder sich soweit angepasst hat, dass es für die anderen auch ein schönes Miteinander ist. Ich genieße die Segelarbeit und das Endecken der verschiedenen Orte. Mal eine einsame Bucht und mal ein verträumtes Städtchen. Ich versuche so oft es geht das Apnoe-Tauchen zu trainieren und suche immer wieder nach Tauchplätzen für das Gerätetauchen. Mit Martina hat es auch gut geklappt, die ersten Tauchübungen und -gänge zu machen. An Board kommt die Zeit zu viert leider etwas zu kurz, dafür hat jeder auch mal Zeit für sich alleine. Wir planen aktuell einen kurzen Landtrip (4 Tage) nur zu viert und danach lassen wir den zweiten Monat an Board ausklingen. Anja und ich sprechen immer wieder über unseren (meinen) Plan, auch eine Weltumsegelung zu machen. Das freut mich dann sehr und wir träumen etwas zu zweit.

Lukas

Boatlife bedeutet für mich alltägliche Dinge weit weg von Zuhause vor traumhaften Kulissen zu machen. Haare schneiden in einer einsamen Bucht, oder kochen mit Blick auf eine Steilwand. Es bedeutet Lio nicht durch spazieren gehen müde zu machen, sondern mit Schwimmflügeln zum Strand zu schwimmen. Es ist eine intensive Zeit mit unsrer Tochter Liara da ihr Bruder Lio mittlerweile an den Großeltern klebt wie ein „babbets Gutzel“ (klebriges Bonbon) und sich diese wirklich liebevoll und mit großem Einsatz um ihn kümmern. Es bleibt mehr Zeit zum kuscheln, lesen, oder schwimmen. Der Tierpark wird durch wilde Schweine und Ziegen am Strand ersetzt und die tägliche Sporteinheit wird bei dem gewackel nicht nur zum Kraft-, sondern auch zum Balanceakt. Einen kleinen Wirbelwind auf so engem Raum zu haben bedeutet, noch mehr als zuhause, aufräumen, aufräumen und aufräumen. Irgendwie ist vieles gleich und doch völlig anders. Es macht Spaß, es ist anstrengend und manchmal, gerade in der Mittagsschlafzeit von Lio, auch sehr friedlich.

Anja

Nach dem „Umbau“ von Alina zum Familienboot fühlen sich alle nach der Eingewöhnung wohl an Bord. Lio als „Kapitän“ weckt die Mannschaft und mit einem nonstop Programm geht es rasant durch den Tag. Für alte Opas ist es schon eine Herausforderung mit zu halten. Schwimmen, spielen, tauchen, segeln, und immer wuselt es zwischen den Füßen. Nach kurzer Zeit, wird man aber entspannter, wenn Lio auf dem Boot oder im Hafen turnt. Die Enkel so nah und intensiv mit den Eltern zu erleben, freut mich riesig und ist ein großes Geschenk. Wir fahren Buchten an, die wir zu zweit nicht besucht hätten, kochen außergewöhnliche Gerichte, lachen gemeinsam wenn Lio mit Sport macht und gehen am Abend ins kalte Wasser, weil er sich beim Schwimmen austoben will. Kurz gesagt vieles ist anders aber richtig schön. Tja Großeltern sein ist kein Kindergeburtstag. Liara macht in dieser kurzen Zeit eine Entwicklung durch, dass ich staune. Sie ist am Lachen und brabbeln und planscht sogar mit uns im Wasser. Ich bin dankbar, dass sich Anja und Lukas dafür entschieden haben die Elternzeit hier an Bord zu verbringen und freue mich schon auf den kommenden Monat und vielleicht ein nächstes Mal.

Peter

Es ist schon eine riesen Umstellung. Nicht nur der enge Raum sondern auch nach dreißig Jahren,😱(sooo lange schon?), zwei Kleinkinder 24/7 um die Ohren zu haben. Aber ich muss sagen ich möchte keine Sekunde dieser intensiven Zeit missen. Ja, es liegen immer irgendwo volle Windeln herrum, ja die Kleine kotzt in jedes Eck ( am Ende machen wir einfach alle einen großen Bootsputz😉), ja es liegen immer tausend Sachen herum die aufgeräumt sein sollten, ja unser bisherige Tagesablauf ist passe’ und wir richten uns mit jeder Körperzelle nach den Kindern und ja es ist manchmal sehr anstrengend. Aber soooo nah werden wir unseren Enkeln wohl nie wieder sein. Und ich genieße es auch sehr, besonders Lio etwas zu verwöhnen. Die Eltern mögen es mir verzeihen🙏.

Der Bordalltag wird natürlich von den beiden bestimmt. Wann geschlafen wird und wann getobt wird. Beim Rest hat sich nicht viel geändert. Es muss nur viel mehr eingekauft werden, es gibt feste Essenszeiten, wir produzieren viel mehr Müll der gemanagt werden muss und wir machen neuerdings einen Essensplan. Der Wasserverbrauch ist natürlich enorm gestiegen und wir müssen bei jeder Gelegenheit Wasser machen auch wenn manchmal nicht die Sonnenenergie zur Verfügung steht. Energie wird natürlich auch viel mehr verbraucht da einiges geladen werden muss. Aber bisher hat es noch gut geklappt. Doch je später es in den Herbst geht desto enger könnte es werden.

An Bord klappt es also sehr gut zu sechst.

Nun sind wir ein paar Tage alleine da die Vier einen Viertägigen Ausflug machen. Wir machen in der Zeit kleinere Reparaturen und genießen andere Segler bei einem Essen oder einem Bier.

Dafür hatten wir nun doch keine Zeit in diesem Monat 🤣 doch hier das ist jetzt viel wichtiger!! Martina

Kefalonia und die zweite Woche zu sechst

9.9.24-15.9.24

Nach einer Woche verlassen wir Zakynthos und segeln nach Kefalonia in die tiefe Bucht der Hauptstadt Argostoli. Denn es sind wieder schwere Gewitter angesagt. Es ist eine gut geschützte Bucht. Nachdem Lukas, Anja und die Kids etwas einkaufen waren und wir wieder alle zusammen beim Essen an Bord sind, beginnt es auch schon zu schütten. Der Wind legt zu aber alles ist gut. Nachts toben um uns rum die Gewitter und es schüttet immer wieder. Wir liegen gut und ich mache mir gar keine Sorgen. Nur etwas aufmerksamer ist man doch.

Wir bleiben noch zwei Tage in der Stadt und machen kleinere Wanderungen zu den Wassermühlen, zum Leuchtturm und zur englischen Brücke.

Kefalonia ist die größte Ionische Insel und hat den imposanten Berg Ainos der uns wohl auch das schwere Wetter vom Leib gehalten hat. Wir besuchen schöne Buchten und mieten uns in der Stadt Sami ein Auto um das Inland kennen zu lernen. Die einzigartigen Pinienwälder und die bezaubernden goldenen Strände. Wir besuchen Städtchen die beim großen Erdbeben 1953 stehen geblieben sind und eine tollen Scharm verbreiten. Wir sehen wie das Meer die Farbe verändert und bewundern die venezianische Festung von Assos aus der Ferne. Wirklich traumhaft!

Unter Kefalonia fließt ein Flusssystem das sogar tiefer wie der Meeresspiegel in den Melissani-See der Drogarati-Höhle auf die andere Seite fließt. Die Farben des unterirdischen Sees sind traumhaft da bei dem Erdbeben damals die Decke einbrach und die Sonne das Wasser tief grün bis türkis scheinen lässt.

Wir genießen es wirklich als Familie unterwegs zu sein. Wir rücken immer enger zusammen und das ist sehr schön. Lio ist schon voll und ganz angekommen, liebt es nach anfänglicher Angst im Meer zu schwimmen und ist fast nicht mehr raus zu bekommen. Oma und Opa werden im Wechsel in Beschlag genommen die ihn natürlich auch etwas verwöhnen😉.

Die kleine Liara merken wir zu Anfang gar nicht da sie noch sehr intensiv an ihrer Mutter klebt. Außer das man sie mal hört. Lukas genießt es zu segeln und immer wieder mal zu tauchen. Er ist mir ein sehr guter Lehrer und führt mich ganz langsam und behutsam dazu mit ihm zu tauchen.

Anja ist noch ganz eng mit Liara zusammen und hat leider noch nicht die Gelegenheit sich am segeln zu beteiligen. Aber das wird noch mit großer Sicherheit kommen.

Sie machen es echt gut als Eltern!

Am letzten Tauchspot drehe ich mit der Alina meine Runden während ein stärkeres Gewitter runter kommt und Lukas und Peter im Wasser sind. Kaum sind sie wieder an Bord nehmen wir Kurs auf Ithaka die Insel des Odysseus.

Noch ein paar Gutzeln