„In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume.
(Mark Twain)
Unser Lift-In Termin ist um 10.30. Wir stehen um sieben auf. Es ist noch dunkel und kalt. Dies ist einfach nicht unsere Zeit.
Nach dem Frühstück geht Peter das defekte Seeventil kaufen und wir warten auf den Kran. Der ist pünktlich und wir werden ohne Stress und Hektik ins Wasser gelassen.
Die letzte Arbeit, die Gastlandflagge setzenJetzt kommt die gr0ße Wahrheit. Sind die Borddurchlässe dicht?
Wir kontrollieren alle Seeventile und die frisch gemachten Borddurchlässe. Alles dicht!
Nach dem tanken in Preveza fahren wir bei absoluter Windstille und glatter See in den Ambrakischen Golf Richtung neuer Marina.
Irgendwann kommt etwas Wind. Aber da wir das Segel wieder weggeräumt haben motoren wir den Rest auch noch. Die See wird richtig kibbelig. Es läuft die Strömung gegen den Wind. Schaumkronen bilden sich, aber alles ist gut um 14 Uhr sind wir in der Rougar Bucht beim Hainzl und schmeißen den Anker.
Unser neues Zuhause
Das Dinghi berührt das erste mal das Wasser und Peter saust strahlend durch die Gegend 🙂
Wir melden uns beim Hainzl an und spazieren noch über das Gelände um manchen Leuten „Hallo“ zu sagen.
Wieder an Bord beginnen wir schon für den Winter alles einzupacken. Bei den Fendern lassen wir die Luft raus und können so alle vorne am Ankerkasten verstauen.
Die Winschen werden verpackt und am Mast auch einige Leinen. Am Vorsegel wickel ich die Genua-Einhol- Leine ganz auf den Furler und packe alles gut ein.
1. ProbefahrtAufräumenAlles für den Winter einpacken
Wir sind für morgen wenn es wieder raus geht, gut vorbereitet.
Nun genießen wir die einzigen Urlaubsmomente mit schwimmen, lesen und chillen.
Na nicht ganz. Am Vormittag räumen wir noch etwas auf. Außerdem stand neben dem Container wieder mal was brauchbares 🙂
Ein alter Windgenerator. Den könnten wir doch als Projekt für Lukas mit nach Hause nehmen, meint Peter.
Kaum ausgesprochen bugsieren wir den Flattermann unter Deck. Gar nicht so einfach das Ding ist ziemlich schwer. Bin mal gespannt. Er soll laut Zettel noch funktionieren. Wir werden sehen.
Mit dem Fahrrad fahren wir noch über das ganze Gelände und finden noch so manches.
Uns fällt dann noch ein das wir die Seeventile alle bewegen und kontrollieren wollten. Das tuen wir jetzt auch und prompt hat der Peter einen Hebel in der Hand. So ein Mist! Müssen wir gleich morgen früh besorgen. Dann ist aber endlich Feierabend.
Wir essen eine Kleinigkeit und wandern durch die Marina zur Lagune. Endlich etwas Natur und das Wasser.
Das tut gutBlick nach vorne zum Ambrakischen GolfBlick zurück in die Marina
Danach gehen wir zum Abschied noch mal lecker essen
Letztes Bild unserer Marinestraße K
Die letzte Nacht in dieser riesigen Trocken Marina bricht an
Papa ist tot. Am Vormittag versuche ich meine Gedanken zu ordnen. Alles dreht sich in mir. Ich weiß nicht wie ich mit meiner Trauer umgehen soll. Bald habe ich mich gefangen. Was machen wir jetzt?
Soll ich nach Hause fliegen und Peter alleine lassen? Nein das geht nicht. 2300Km alleine fahren finde ich nicht richtig. Ist zu gefährlich!
Bald ist es klar, am Montag den 3. geht es ins Wasser. Wir wollten bis Freitags segeln und dann an der neuen Marina wieder raus. Nach einem Anruf, wissen wir, wir können schon am Dienstag raus. Super, das hat schon mal geklappt. Also bauen wir so manches schon mal wieder zurück. Segel wieder runter und die Luft vom SUP wieder raus. Alles geht irgendwie automatisch.
Wir werden einfach rüber motoren, aus dem Wasser gehen und alles wieder winterfest machen.
Wenn alles gut geht können wir Mittwoch losfahren und am Wochenende wieder zuhause sein.
Ich rufe zuhause an und bespreche unseren Plan mit der Familie . Alle sind einverstanden. Die Beerdigung wird in der Woche danach sein.
Gut! So ist der erste Druck weg und wir können uns heute erst mal sammeln.
Peter steckt am Nachmittag das Fahrrad in den Bus und fährt den Bus zur neuen Marina. Dann steigt er aufs Fahrrad und fährt die 30km zurück.
In dieser Zeit weiß ich gar nicht mehr was ich getan habe. Es ist irgendwie alles leer.
Peter ist schneller wie gedacht. Ich habe noch nicht mal gekocht.
Das tue ich aber nun und wir gehen dann früh ins Bett. Ich bin fix und alle.
Heute ist Samstag 1.10.22. Ich habe wahnsinnig schlecht geschlafen. Um kurz vor acht Griechischer Zeit, Deutschland ist eine Stunde früher, bekomme ich einen Anruf von meinem Bruder.
Papa ist für immer eingeschlafen. Er ist erlöst worden von einer Krankheit von der wir bis vor drei Wochen noch gar nichts wussten. Er hat uns die ganzen Jahre geschützt und es mit sich ganz alleine ausgemacht. Typisch Hegger-Gen.
Papa, ich hätte dich sehr gerne unterstützt in dieser Zeit aber ich verstehe und akzeptiere deine Entscheidung. Du wirst immer bei mir sein das weiß ich und du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich zeige dir die Welt mit unserer Alina. Tschüss ich habe dich ganz doll lieb.
Am Montag soll es ins Wasser gehen. Darum gehen wir heute mal ins Hafen Büro und begleichen unsere Rechnung. Der Lift-in Termin wird noch mal bestätigt.
Nach einem zweiten Kaffee machen wir dann das Boot endgültig segelfertig. Fender raus, Landleinen raus, Dinghi aufblasen, SUP aufblasen.
In dem Zuge finden wir auch einen Platz für den Tauchkompressor. Nämlich unter meinem Bett!
Peter strahlt wie ein Honigkuchenpferd. Wir müssen noch etwas umbauen, aber nicht viel. Lüftungsschlitze, eine Öffnung um bei Betrieb das Kondenswasser abzulassen und natürlich die seesichere Befestigung. Leider habe ich vergessen ein Foto davon zu machen.
Es ist schön zu sehen wie Peter sich freut. Ich glaube er hatte schon langsam Zweifel einen Platz zu finden. Hinten rechts ist auch wegen der Gewichtsverteilung optimal. Nur weiß ich jetzt nicht wohin mit der Bettwäsche 🙂
Frisch motiviert holt er auch die kleine Waschmaschine vom Bus hoch. Denn es muss ja auch alles raus aus dem Bus damit wir ihn morgen an die neue Marina stellen können.
Das ist sie
Das ist unser Koreanischer Schatz
und in diese Nische in der Dusche soll sie hin
An den Holzleisten war die Wand befestigt. Also nach hinten noch sehr viel Platz
Peter entfernt die Rückwand in unserer Dusche und wir finden noch ganz viel Spiel nach hinten. Wunderbar! So verschwindet dann die Maschine fast komplett in der Wand. Klasse! Dann keine Laundry’s (Wäschereien) mehr. 🙂
Umbaumaterial finden wir hier überall auf der Werft im Müll. Der Blick geht auf dem Weg zur Toilette immer in die Container.
Konserven, Reis und anderes. Alles zu und ewig haltbar geht natürlich mit an Bord. Was die Leute hier wegschmeißen ist Wahnsinn aber gut für uns. Sie können es eben nicht mit in den Flieger nehmen.
Als wir gestern angekommen waren haben wir auch gleich den Wassertank gefüllt. Das hätten wir vielleicht nicht sofort nach der anstrengenden Fahrt machen sollen. Sondern erst mal eine Nacht schlafen. Denn wir haben vergessen den Wasserablass Hahn zu zu machen. Der war offen da wir ja das Boot im März Winterfest gemacht haben und dort den letzten Rest Wasser aus den Leitungen gezogen haben.
Sorry. Aber so eine Schei….!
Über Nacht ist also das Wasser was wir getankt haben komplett in die Bilge gelaufen. Das ist der tiefste Ort im Schiff. Also haben wir erst mal einen dreiviertel Tag gebraucht um wieder alles raus zu pumpen und von Hand heraus zu schöpfen. Bis wieder alles trocken war hat es ganz schön gedauert. Wir haben über die nächsten Tage immer wieder den Heißlüfter drin laufen lassen um die Feuchtigkeit wieder raus zu bringen.
Das passiert uns hoffentlich nicht mehr. Mache für in den März wenn wir wieder hier sind einen riesen Zettel 🙂
In den folgenden Tagen arbeiten wir sehr viel. Wir sehen eigentlich nur unser Boot und die Sanitären Einrichtungen. Abends gehen wir auch mal essen, aber das ist auch hier im Hafen.
Ja was haben wir bisher gemacht?
Als erstes bin ich an die Borddurchlässe gegangen, damit diese fiesen großen Löcher im Boden des Schiffes wieder geschlossen werden. Es hat sehr gut geklappt. Nochmal sauber geschliffen, Aktivator drauf getan und dann hat Peter sie gut mit Sika von außen eingeklebt. Am nächsten Tag dann das gleiche von innen. Fertig! Wenn wir ins Wasser kommen sehen wir ob alles dicht ist.
Das nächste war es in den Mast zu gehen und die Lampen auf LED zu wechseln und alles zu kontrollieren.
Ein schwieriges Unterfangen. Die erste Winsch am Mast war fast fest. Abbruch! Zu gefährlich!!
Die zweite Winsch noch schlimmer. Die dritte ging dann. Ich habe aber trotzdem tausend Ängste erlebt bis ich den Peter wieder unten hatte. Winschen sind die Rollen über die die Taue der Segel laufen. Das kann man dann mit Kurbeln machen oder wie bei uns auch elektrisch.
Für uns heißt es, alle Winschen warten und reinigen!!!!!
Am heutigen Tag machen wir aber erst noch das Vorsegel dran um zu schauen ob das neue Segel passt.
Und es passt! Wunderbar.
Während Peter den Hauptkasten vom Victron Strom System einbaut schrubbe ich das Deck von anderthalb Jahren Dreck sauber. Eine wahnsinnige Arbeit. Darum gehen wir heute auch Essen.
Am nächsten Tag gehen wir an die Winsch Wartung. Um an die erste ran zu kommen müssen wir die Decke unseres Schlafzimmers demontieren. Da die Schrauben durch die Decke gehen.
Wir machen von jedem Schritt der Demontage Bilder damit wir beim Zusammenbau keine Probleme bekommen. Wir schaffen so an diesem Tag zwei Stück. Allein die Reinigung von allen Teilen dauert je Winsch zwei Stunden. Uraltes verharztes und festes Fett hat alles unbrauchbar gemacht. Danach laufen sie wie neu. Da wurde viele Jahre nichts mehr gemacht.
Nach einem frühen Abendessen packt uns noch mal die Arbeitswut. Peter macht den Dinghi Motor flott und ich räume und verstaue und schmeiß immer noch einiges vom Voreigner weg. Und finden so auch einen guten Platz für meine Eismaschine. 🙂
Es wird immer mehr zu unserem Boot.
Deck schrubbenUnser neues SegelGewürze hängen auch schonNun ist die Familie bei unsWinschen warten, viele einzelne TeileDie aufwendigste Arbeit , die ReinigungPeters Arbeitsplatz zum Winschen zerlegenPeter baut den Victron ein
Um an die eine Winsch zu kommen müssen wir in unserem Zimmer die Decke abschrauben
Das warten hat nun ein Ende. Es ist Freitag der 21.9.22 . Wir packen den Rest in den Bus und machen uns auf den Weg nach München.
Denn wir nutzen die Gelegenheit und besuchen David und Nina und gehen gemeinsam essen. Wir treffen uns auf dem Oktoberfest. Ich habe es gewusst, dieses Fest ist nicht meins.
Ist mir einfach zu voll!!
Der Abend mit den beiden ist sehr schön und wir genießen es sehr, gehen aber auch bald schlafen.
Früh um sechs geht es wieder raus. David steht mit auf und macht uns einen leckeren Kaffee und kurz drauf sind wir unterwegs.
Es läuft sehr gut. Wir sind schnell in Salzburg. Dort ist es zwar sehr voll da es nun Berufsverkehr ist aber es ist gar kein Problem.
Mittags sind wir schon auf Höhe von Zagreb und gehen dort in einem kleinen Ort zu Mittag essen.
Der Wirt ist goldig. Erst wirkt er als wenn er uns fressen will und fünf Minuten später erzählt er seine Geschichte und lässt uns nicht gehen bevor der Beifahrer nicht einen Kräuter getrunken hat. Das ist eine sehr nette Begegnung.
40km vor Belgrad in Sremska Mitrovica suchen wir uns eine Unterkunft.
Auf der Suche nach einer Unterkunft
Wir brauchen bald 3 Std. um etwas zu finden. Alles ist voll. Das ist uns eine Lehre. Morgen Abend fangen wir früher an. Da ich immer wieder Google fragen musste ist auch mein Auslands Soll von max. 60 € voll. Ich bin total geschockt. So viel Geld. Aber wir sind halt in Serbien das nicht zur EU zählt. Das ist man einfach nicht mehr gewöhnt. Ich habe daraus gelernt ;-). Wird sobald nicht mehr passieren.
Das Zimmer ist super.. Hoher Standard . Aber es gab eben nichts mehr anderes.
Um halb neun morgens geht es weiter. Wir fahren quer durch Serbien. Es wirkt wie die Nahrungsquelle des Balkans. Ein Getreide, Gemüse oder Obstfeld neben dem anderen. Alles ist eben und wirkt wie die riesige Rheinebene.
Wir fahren noch durch das kleine Mazedonien und kurz hinter der Grenze in Griechenland suchen wir uns die nächste Unterkunft. Mazedonien ist wunderschön bergig. Ein Gegensatz zu tausend Kilometern Feldern in Serbien und Kroatien.
Der Ort in Griechenland ist klein und arm. Wir finden sehr schnell eine sehr einfache Unterkunft von einem zahnlosen Alten. Sie ist in Ordnung . Wir gehen nett essen und dann früh ins Bett.
Am morgen finden wir ein kleines Cafe‘, frühstücken und machen uns dann auf zur letzten Etappe.
Später ist es nochmal stressig. Unser Tank ist fast leer und alle Tankstellen die wir sehen gibt es nicht mehr.
Kurz vor Ende klappt es dann doch noch. Und wir können ganz entspannt nach Preveza fahren und erst mal einen Ankunfts- Cafe‘ trinken.
Angekommen!
Aber wir nehmen uns nicht viel Zeit denn Alina ruft uns. Wir wollen sie endlich sehen.
Als wir in die Marina rein fahren ist es wie nach Hause kommen. Wir sehen sie sofort und freuen uns das alles in Ordnung ist.
Gleich kommen unsere Sachen hoch und werden verstaut. Auch die Matratzen werden schon gewechselt. Und wir freuen uns das sie perfekt passen. Nun noch lecker Essen gehen und dann ab ins Bett auf unsere neuen Matratzen. Gute Nacht. Das haben wir uns verdient! :*
Nach der Geburt eines neuen Menschleins ist für uns erst einmal die Welt etwas stehen geblieben und wir haben dieses Wunder der Natur genossen. Natürlich nicht die ganze Zeit, aber doch schon. Aber zu schnell kehrt der Alltag wieder ein und es muss weiter gehen.
Nun machen wir es unserem zukünftigen Mieter schön. Fehlende Lampen werden montiert und sich um seinen Strom-Anschlussplan gekümmert. Es kommt ein Schreiner rein und diese arbeiten in jedem Eck mit Maschinen. Also ist dies auch noch ganz schön Arbeit. Zum Schluss wenn alles vorbereitet ist, schließt dies ein Profi an. Es ist also alles safe! Außerdem bekommt er noch eine Empore gebaut auf die er dann seine Holzreste lagern kann. Ich würde sagen, der Mieter wird ganz schön verwöhnt 😉
Unsere Planung für Griechenland geht natürlich auch weiter. Es werden Dinge gesammelt die wir meinen zu brauchen und die wir dann mitnehmen. Am Boot werden wir dann merken das einiges doch unnötig ist und wir werden es wieder mitbringen. Aber das ist ok und ich denke normal, denn wir wissen dass es im März nur noch mit Bordgepäck im Flieger nach Griechenland geht und da können wir keine Technik oder Werkzeuge mehr mitnehmen. Darum machen wir es so.
Für unsere Stromversorgung ist auch alles da. Wir haben dann 3x 180W Paneelen die auf einen Geräteträger (der noch gebaut wird) kommen und 2x 150W für die Reling. Alle Geräte und Kabel mit Anschlüssen sind auch da. Ich hoffe dass wir an alles gedacht haben. Wir arbeiten mit Victron-Geräten die sich im Maritimen Bereich bewährt haben.
Wenn ihr genaueres darüber wissen wollt, schreibt es im Kommentar. Denn ich denke das ist vielleicht sonst zu viel. Ich werde auch noch beim Einbau darüber schreiben. Nun wünsche ich eine schöne Woche 👋
Wir sind Oma und Opa geworden. Darum ist heute alles egal wir freuen uns für Anja und Lukas.
Willkommen lieber Lio in unserer Familie. Ich freue mich darauf mit dir durch Pfützen zu stapfen, im Schlamm zu spielen, Regenwürmer und Schnecken zu beobachten und einfach die Natur zu erleben.
Da es mit dem Umbau in der Werkstatt gut voran geht beschäftige ich mich langsam mit der Reise ins schöne Griechenland.
Wir müssen etwas mit dem Termin jonglieren, da wir noch auf einer Hochzeit eingeladen sind und noch ein Konzert des Musikvereins ansteht. Peter sagt zwar immer dass der Termin egal ist und er im Konzert ersetzbar wäre. Aber ich habe immer gemerkt dass er dies mit Bauchweh sagt. Irgendwann war klar, er spielt doch mit, da die andere Tuba beruflich wegzieht. Ich glaube er ist ganz froh drum dass es so entschieden wird.
Jetzt aber endlich steht der Termin fest. Ich maile an die Marina und bitte um einen „Lift in“ Termin am 3.10.22. Nach ein paar e-Mails hin und her, wird mir der Termin bestätigt.
Wir werden also am 23.9. starten und erst den David in München besuchen. Wir werden die Strecke dieses Mal komplett fahren und keine Fähre nehmen. Wir wollen lieber gemütlich über zwei oder drei Nächte durch Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Nordmazedonien nach Griechenland fahren.
Ja, es wird sicherlich ziemlich anstrengend aber es wird auch das letzte Mal mit dem Auto sein.
Der Bus ist wieder voll mit Material das wir gesammelt haben wie zum Beispiel unser Energie Management mit Solarpanelen, die Matratzen, das Coppercoad, das Tauchequipment, das Segel und vieles mehr.
In Zukunft reisen wir dann nur noch mit kleinem Gepäck.
Vielleicht nehmen wir uns ja auch etwas Zeit und schauen uns genauer um