Die Vulkaninseln Vulkano, Lipari , Panarea und der Stromboli

Die Fahrt zu den Äolischen Inseln ist sehr ruhig und wir freuen uns über diese angenehme Überfahrt. Wir machen auf Vulcano an der Boje fest denn wir wollen unser Ankergeschirr nicht in dieses vermehrt schwefelhaltige Wasser werfen. Das würde dem Metall gar nicht gut tun. Hier ist es beeindruckend. Die Erde ist schwarz, überall brodelt es und es gibt sogar ein Schwefelbad. Wir machen einen Spaziergang durch den Ort und bleiben bei einem Gitarren spielenden Wirt etwas hängen.

Am nächsten Morgen gehen wir früh raus denn wir wollen den Vulkan erklimmen. Später ist es uns zu heiß und unser Plan erweist sich als sehr gut. Denn eine Ampel 🤣erklärt uns das über Mittag die Begehung untersagt ist. Aber natürlich halten sich die wenigsten daran.

Ein wunderbares Erlebnis. Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen.

An Bord vespern wir nach der Wanderung und gehen Abends eine Pizza essen.

Am nächsten Tag leihen wir uns einen Roller und fahren zu einer Schlucht um diese zu erwandern. Aber bald merken wir das der Weg weiter und anstrengender als gedacht ist und wir dafür viel zu spät gestartet sind. Unser Fehler! Also Abbruch. Wir düsen noch etwas über die kleine Insel und lassen dann den Abend an Bord ausklingen.

Am nächsten Morgen starten wir nach Lipari. Die Hauptinsel dieser Gruppe. Eine schnuckelige Stadt in der wir uns etwas treiben lassen.

Wir sind im Hafen da es der Wind so bestimmt hat und genießen unsere Nachbarn aus München und eine warme Dusche ☺.

Tags drauf besuchen das große Archälogische Museum und schauen uns Keramik der letzen 6000 Jahren an. Echt beeindruckend diese lange Geschichte der Inseln. Als wir genug von Scherben haben, sind wir noch mal durch die schöne Stadt gewandert und dann zurück zum Boot gelaufen.

Mittags passt der Wind und wir machen auf dem Weg zum Strombili noch mal in Panarea in einer Bucht neben dem Punta Milazzese fest um die Siedlung aus der Bronzezeit zu erwandern. Von hier stammen auch sehr viele Funde aus dem Museum.

Aber dann kam der Höhepunkt der Inseln. Nämlich der Stromboli. Dieser kleine daueraktive Vulkan ist seid Menschengedenken ein Mythos. Dieser Feuer spuckende Berg ist 924 m hoch aber vom Meeresgrund ist er um die 3000 m und somit nur 500m niedriger als der Ätna. Bereits seit 2300 Jahren ist der Vulkan dauernd tätig was ihm seinen Spitznamen „Leuchtfeuer des Mittelmeers“ einbrachte. In der Antike navigierten die Seefahrer nach dem feuerspeienden Berg der seit der Römerzeit alle 20 Minuten ausbricht.

Wir starten um zwei Uhr Morgens um kurz vor Sonnenaufgang dort zu sein. Denn im Dunkeln kann man die Lava sehr gut sehen. Die „Pupse“ mit Rauch sieht man auch von weitem.

Wir lassen uns eine ganze Stunde vor der Sperrzone treiben, hören das Grummeln und sehen das Feuer. Echt beeindruckend.

Aber dann wird es Zeit weiter zu segeln denn wir haben noch einen weiten Weg bis zum Festland.

Auf diesem Weg sehen wir das der Ätna Feuer spuckt. Eine hohe Rauchwolke ist zu sehen und später sehen wir sogar den pyroklastischen Strom.

Aber das ist Gottseidank ein gutes Stück entfernt.

Die Straße von Messina

Nachdem wir uns in einem winzig kleinen Hafen nach den anstrengenden Tagen der Fußsohle ausgeruht haben und das nächste schlechte Wetter an uns vorbei gezogen ist, machen wir uns auf den Weg um durch die Engstelle zwischen Sizilien und dem Stiefel zu segeln.

Ich informiere mich schon Tage vorher und bin ein bisschen ängstlich denn es soll Strudel geben und eine starke Strömung von bis zu 6-8 Knoten herrschen. Außerdem geht eine wichtige Schifffahrtsstraße mit Großschifffahrt hier durch. Alles nicht ganz ohne!

Die Meerenge ist 32km lang und an der engsten Stelle nur 3km breit. Die Durchfahrt war von je her wegen den Strömungs-und Windverhältnissen sehr schwierig.

Außerdem hausten hier schon laut Homer die beiden Ungeheuer Skylla und Charybdis die die Durchfahrt auf beiden Seiten noch mehr erschwerten. Hier kam auch Odysseus durch.

Durch die besondere Lage der Straße gab es in der Frühzeit viele Seeschlachten. Außerdem kam es in der frühen Vergangenheit immer wieder zu Brückenbauprojekten über die Meerenge, die aber nie realisiert wurden.

Auf beiden Seiten der engsten Stelle gibt es zwei 232m hohe Hochspannungs-Masten die bis 1994 noch mit einem Kabel verbunden waren. Nun laufen die Kabel im Wasser und die Masten „Pilone di Torre Faro“, stehen als Wahrzeichen und wurden erst jüngst im Juli 24 als Slackline Spektakel von Jaan Rooses genutzt der die 3,4km über die Meerenge überquerte.

Heutzutage ist die Durchfahrt etwas einfacher. Ich benutze eine App die mir genaue Strömungen anzeigt, kann das Wetter ablesen und habe eine elektronische Karte die mir auch die anderen Schiffe anzeigt.

Aber trotzdem bin ich mal wieder ziemlich nervös ☺.

Wir fahren mit der Strömung los die aber unterwegs dreht. Aber wir müssen eh motoren da der Wind direkt von vorne kommt.

Unterwegs ist es eigentlich recht unspannend. Die Strömungsfelder sind wow und die Fähren sind unheimlich. Sie sind einfach überall und man muss schon aufpassen.

Als wir dann an der engsten Stelle ankommen, sehen wir auch die ersten Schwertfisch-Fischerboote die hier kreuz und quer lang schießen.

Der Steuermann ist oben auf dem Turm und hält Ausschau nach den Schwertfischen. Die kommen im Juni/Juli hier her um zu laichen. Sie lassen sich an der Oberfläche treiben und können so von den Fischern ausgemacht werden. Alle an Bord halten Ausschau. Wird einer gesichtet , rennt ein Fischer auf den langen Ausleger (der ist dafür da, das die Fische das Boot erst recht spät bemerken), nimmt vorne den Sperr und wirft ihn auf den Fisch.

Das haben wir aber nie gesehen da die Fische noch nicht da sind und die Boote nur auf sie warten. Sie schießen unkontrolliert in der Gegend rum und wir müssen sehr aufpassen.

Die erste Nacht legen wir uns in die Bucht der schönen Stadt Scilla (Hier hat eins der Ungeheuer gewohnt) und erleben einen berühmten und traumhaften Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag gehen wir in den kleinen Hafen an die Boje da es schon ziemlich gerollt hat vor Anker und noch mehr Wind kommen soll. Wir genießen diese schöne Stadt die in die Felsen gebaut wurde.

Doch Mittags macht uns der Hafenmeister darauf aufmerksam das wir bei dem kommenden Wind nicht bleiben können. Das sei zu gefährlich. Er gibt uns einen Tipp wo wir hin können und wir starten augenblicklich.

Es geht noch mal durch die Straße ein Stück zurück in den Hafen Porto di Croce Rossa. Dieser öffnet erst zum 1.6. somit sind wir sicher und es ist auch noch kostenlos. Passt also. 😃

Hier wettern wir ab, mieten ein Auto und fahren zur verlassenen Stadt Pentidattilo, machen dort eine kleine Wanderung und lassen uns dann durch die Berge Aspromonte zurück zum Hafen treiben.

Hier oben ist es echt schön. Überall blüht der Gister. Traumhaft.

Wir kommen sogar durch ein Skigebiet, das ich hier in Süditalien nie vermutet hätte. Wunderbare alte Wälder.

Als das Wetter wieder stabil ist segeln wir Richtung Äolische (Liparische) Inseln.

Die Sohle des Italienischen Stiefels,

hat es ziemlich in sich. Der Wind pfeift wie verrückt und die Gewitter kommen von Norditalien runter gerauscht. Ziemlich ungemütlich für Mitte Mai und so verlängern wir noch einen Tag in Marina di Ciro und machen eine Wanderung in die Felder bis zum Leuchtturm raus. Die Gegend wird vom Weinbau geprägt und ist echt schön. Zwischendurch müssen wir uns unterstellen da mal wieder ein sehr starker Regenguss durch geht.

Schade das wir nicht ins Inland können denn in Ciro gibt es kein Auto zu mieten.

Als die Gewitter durch sind geht es weiter Richtung Westen. Wir starten zum Sonnenaufgang denn wir wollen bis La Castello und das ist ein gehöriges Stück. Wieder werden wir von Delfinen verabschiedet die uns kurz begleiten. Der Wind passt gut und wir kommen gut voran. Aber kaum sind wir um das Cap Colonna mit seinen Gasplattformen gesegelt schläft der Wind ein und wir müssen den Rest motoren.

Das macht nie Spaß den Motor an zuschmeißen aber muss manchmal sein. Denn hier gibt es leider nichts wo man hin könnte.

In La Castello können wir durch den starken Schwell gar nicht an Land und segeln auch morgens nach einer sehr ungemütlichen Nacht gleich weiter auf die andere Seite der großen Bucht.

Mal wieder früh raus!

Es herrscht Südwind und wir müssen leider gegen an kreuzen. Der Wind legt auch immer mehr zu und die Wellen werden immer ungemütlicher. Wir legen uns vor Porto Badolato in gut haltenden Sand. Wir werden bis um elf noch gut durchgeschüttelt aber dann beruhigt es sich und wir können bei glattem Wasser und wünderschönem Halbmond gut schlafen.

Der Hafen ist schon seid Jahren versandet und es entsteht bereits ein neuer Wald. Das ist hier an der Sohle Italiens ein echtes Problem. Italien hat mal eine Zeit lang versucht hier Häfen zu etablieren um den Yacht Tourismus zu fördern. Aber die Natur ist hier stärker und lässt die Häfen durch die Winde und Strömungen schnell wieder versanden. Einige Häfen wurden aufgegeben und bei anderen steht immer ein Bagger um es regelmäßig wieder frei zu machen.

Auch hier gehen wir nicht an Land und lassen es aber morgens etwas ruhiger angehen. Wir waschen Wäsche und lassen später bei der Fahrt den Wassermacher laufen. Leider dreht der Wind so das wir ihn direkt auf die Nasen haben und die Wellen und der Wind werden immer stärker. Wir haben uns den Hafen Roccella Ionica ausgesucht um sicher zu liegen. Leider ist die Einfahrt etwas versandet und ich frage erst mal an ob die Einfahrt bei diesen Bedingungen möglich ist.

Die Antwort war: „Ja, kein Problem nur links halten“. Ok !

Wir sind gut reingekommen und hatten keine Probleme. Nun konnten wir mal etwas zur Ruhe kommen. Aber leider nur sehr kurz. Der Wind soll am sehr frühen Morgen drehen und uns zur Straße von Messina schieben. Somit sind wir morgens um zwei durch die enge Einfahrt im dunkeln und noch bei wahnsinnigen Wellen wieder aus den Hafen raus. Das war ein Fehler denn in einem tiefen Wellental saßen wir plötzlich auf dem Sand. Oh Graus!! Nach Vollgas und zwei weiteren Wellen waren wir wieder frei und konnten unsere Fahrt wieder aufnehmen. Was für ein Schreck. Das brauche ich nun wirklich nicht. (Wir haben später alles gecheckt, es ist nichts passiert). Wieder haben wir was gelernt. Das passiert uns nicht nochmal!!!

Und das schlimme, der angesagte Wind ist auch noch nicht da. Wir müssen drei Stunden gegen hohe Wellen fahren bis endlich der Wind dreht und wir den Para nutzen können.

Dann ist eine ganze Weile schönes segeln angesagt bis der Wind und die Wellen wieder zu stark werden.

Und wieder! holen wir den Para etwas zu spät ein und haben dadurch einige Probleme ihn runter zu bekommen da sich das Bergeseil an der Saling verheddert hat.

Aber irgendwann schaffen wir es und der Para ist unten und meine Nerven am Ende. Aber nun ist es auch Gott sei Dank nicht mehr weit bis zum nächsten Hafen Porto Bolaro. In diesem Paradies ruhen wir uns erst mal aus bis das Wetter passt um durch die Straße von Messina zu fahren.

Santa Maria di Leuca, Gallipoli und Ciro Marina

Wir bleiben etwas in Leuca und kommen langsam in Italien an. Die Stadt wird geprägt durch viele alte Jugendstil Villen. Keine gleicht der anderen. Da hier das Meer sehr felsig ist gab es im Mittelalter für jedes dieser Häuser ein Badehaus in dem der Besitzer ohne der Sonne ausgesetzt zu sein (denn Blässe war modern) und mit frei geräumten Wasserzugang, das baden genießen konnte.

Auf dem Kap Punta Meliso ist schon von weitem der 102m hohe Leuchtturm zu sehen an dem auch die Basilika Santa Maria zu finden ist. Von hier geht auf den Spuren des heiligen Petrus ein Pilgerweg nach Rom los, der auch fleißig genutzt wird. Wir sehen einige Pilger.

Hier oben endet auch das größte Aquädukt Europas (Aquädukte Pugliese) das Apulien und Kampanien schon im Mittelalter mit Wasser versorgte, in einer schönen Kaskade, die aber leider kein Wasser hatte. Komplett trocken😥

Karin, Peter und ich wandern noch zum südlichsten Punkt des Stiefelabsatzes den Punta Ristola und genießen die Aussicht auf die vielen Grotten an dieser Felsigen Küste.

Unseren letzten Abend sitzen wir bei einem Aperol mit Blick auf den Hafen. Denn es geht weiter nach Gallipoli mit hoffentlich gutem Segelwind.

Da wir leider doch aufkreuzen müssen kommen wir recht spät an. Im Hafen werden vier verschiedene Marinas angezeigt und ich bin etwas überfordert wo ich mich jetzt melden muss. Am Ende funke ich in den Hafen und jemand winkt uns zu unseren Platz. Da es recht spät ist bleiben wir an Bord und genießen den Abend zu dritt.

Doch Tags drauf geht es in die Stadt. Wir lassen uns durch enge Gassen dieser wunderbar alten Stadt treiben. Diese Hafenstadt liegt auf der Westseite Apuliens auf der Halbinsel Salento im Golf von Tarent und gilt als Perle. (Perla dello Ionica)

Das kann ich nur bestätigen es ist echt schön hier. So sagt ja auch der Name. Gallipoli = Schöne Stadt.

Es ist noch ruhig im Jahr und so können wir auch etwas die Einheimischen genießen.

Dann kommt aber leider der Abschied von Karin. Sie steigt hier wieder in den Zug und fährt über manche Stationen zurück nach Deutschland. Schön das du da warst. Wir haben es sehr genossen und du hast es super gemeistert.

Sie geht am frühen morgen von Bord und winkt uns noch nach wie wir uns auf den Weg nach Ciro, auf der anderen Seite des Golfes von Tarent, machen.

Komm gut heim liebe Karin🖐.

Auf der Überfahrt sehe ich einige Wasserschildkröten die sich auf den Weg nach Westen gemacht haben. Gesehen habe ich sechs. Es werden aber sicherlich mehr gewesen sein. Vielleicht hatte diese Aufbruchsstimmung ja etwas mit dem gestrigen Blut-Vollmond zu tun. Ich weiß es leider nicht.

Außerdem kamen uns immer wieder Delfine besuchen die einen kurzen Weg mit unserer Bugwelle gespielt haben. Das war wieder richtig magisch. Ich werde mich wohl nie an diesen Tieren sattsehen können.

Der Hafen von Ciro ist das beste was uns zu diesem Zeitpunkt passieren konnte. Denn es war Sturm und Gewitter gemeldet und der Hafen ist von einer fast 20 m hohen Schutzmauer umgeben. Besser ging es nicht. Wir waren sicher wie in Abrahams Schoß. Hier müssen wir etwas bleiben bis alles durchgezogen ist.

Die Stadt ist eine ehrliche Arbeiterstadt. Nichts besonderes aber uns hat es gut gefallen. Hier konnten wir gut einkaufen, haben eine tolle Wanderung gemacht und sind lecker essen gegangen. Die beste Margarita für auf die Hand für unbeschreibliche 1,20€. Unfassbar! 😃

Wir sind unterwegs

Es ist schon ein komisches Gefühl Griechenland nach dieser langen Zeit zu verlassen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und nur tolle Menschen kennengelernt. Das Segelrevier ist vielfältig und hat tausend Gesichter vom Seychellen-Feeling bis zur Wanderung durch Skandinavien. Einfach traumhaft.

Aber jetzt zieht es uns weiter und wir überqueren das Ionische Meer nach Italien. Korrekterweise überqueren wir die Straße von Otranto. Die Stadt liegt an der Adriaküste.

Die Bedingungen sind gut. Wir haben beim Start das Para-Segel gesetzt (= das ist ein großes Leichtwindsegel das man setzt wenn der Wind mehr oder weniger von hinten kommt) und flogen bei 13-17 kn Wind unserem Ziel entgegen. Wir sind um 6.45 Uhr los und sind um vier griechischer Zeit angekommen. Den Para haben wir allerdings 7 Meilen vor Otranto abgebaut denn die Wellen und der Wind wurden einfach zu stark.

So wurde wieder das normale Vorsegel genutzt um bis zum Ziel zu kommen.

Wir haben uns in die große Bucht vor der Altstadt mit Anker hingelegt. Dort lagen an diesem Sonntag schon ein paar aber die verschwanden dann gegen Abend in den Hafen🤔. Das haben wir jetzt nicht so richtig verstanden. Sie sind 100m in die Bucht gefahren und nach dem Wochenende wieder zurück in den Hafen. Das ist hier wohl so.

Einkaufen im Schlaraffenland

Die kleine Hafenstadt Otranto hat eine wundervolle Altstadt und ist die östlichste Stadt Italiens. Sie liegt am äußersten Zipfel des Stiefelabsatzes und hat bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Scheinbar gab es die Stadt wohl schon in der Bronze Zeit.

Hinter der Stadtmauer der Altstadt verbirgt sich eine kleine Perle. Die mir sehr gut gefallen hat.

Enge Gassen, Wehrmauern mit Türmen, ein Castello und die Kathedrale Santa Annunziata oder Kirche der Märtyrer.

Die Kirche hat mich besonders beeindruckt. Das schöne ist der Mosaik-Fußboden der schon 1165 fertig gestellt wurde. Es sind Szenen des alten und neuen Testaments. Mich hat aber hauptsächlich fasziniert das dieses riiiiesige Mosaik von einem Pater in drei Jahren gelegt wurde. Echt der Wahnsinn!

800 Gläubige hatten in dieser Kirche vor den Türken Zuflucht gesucht um nicht ihren christlichen Glauben aufgeben zu müssen. Daraufhin haben die Türken 1480 einfach die ganze Kirche samt Gläubige vernichtet. Die Knochen der Märtyrer sind heute in der Gleichnamigen Kapelle hinter Glas zu sehen.

Die Altstadt ist berechtigterweise zum Welterbe der Menschheit aufgenommen worden.

Kaum sind wir angekommen meldet sich Karin, die uns über den Tracker verfolgt. Sie ist nicht weit weg und kommt nach Otranto zu uns an Bord.

So lassen wir uns bis der Wind passt etwas in Otranto treiben und lichten dann zu dritt den Anker um weiter um die Hacke zu segeln.

Sie wird flucks eingewiesen und schon geht es los. Ich glaube sie ist sehr aufgeregt und das darf sie auch sein! Denn man weiß ja nie wie der Körper reagiert. Sie genießt die Fortbewegung mit dem Wind auch wenn wir irgendwann den Motor anmachen müssen um noch im hellen anzukommen.

Wir funken vor dem Hafen rein und man winkt uns zum Liegeplatz. Wir sind in Santa Maria di Leuca und sind zufällig die 276 Stufen hoch zur Kathedrale gelaufen als die Glocken läuten und viele Menschen rufen „Habemus Papam“- Wir haben einen Papst.

Das war irgendwie schon ein besonderer Moment.

Wir verlassen Korfu,

und segeln zu den vorgelagerten kleinen Inseln Erikousa und Othonoi. Dies soll unser Absprung nach Italien sein.

Die Fahrt dorthin führt uns durch die Engstelle von Korfu und Albanien. Wir haben etwas Strömung gegen uns aber der Wind passt und wir können ohne besonderen Vorkommnisse dort hindurch segeln. Wir sehen auf der Nordwestseite von Korfu noch die wunderschöne Steilküste die immer kleiner wird und langsam im Dunst verschwindet. Kurz vor Sonnenuntergang kommen wir auf Erikousa an und lassen in gutem sandigen Ankergrund den Anker fallen.

Erikousa ist die nördlichste Insel des ionischen Meeres. Ihr Name kommt von dem Busch „Reiki“ der auf der ganzen Insel wächst und im Oktober die Insel mit seiner lila Farbe umhüllt. Die Insel ist eine versteckte Perle auf der man wunderbar entspannen kann. Es gibt einen kleinen Supermarkt der zu einem Restaurant gehört und auch gleichzeitig der Postmann ist, da er morgens zur einzig kommenden Fähre geht und seine Ware holt und eben auch die Post mitbringt.. Er ist hier der Mittelpunkt des Dorfes da es auch zu dieser Jahreszeit noch nichts anderes gibt. Die Leute sind außerordentlich nett. Eigentlich muss man Männer sagen, denn Frauen von der Insel sieht man nicht. Vielleicht ein, zwei Alte.

Wir genießen das Ankunftsbier und lassen den Abend an Bord ausklingen. Die Abendstimmung ist wunderschön und wir genießen es sehr.

Am nächsten Tag begeben wir uns auf eine Wanderung über die Insel. Es ist traumhaft und erinnert vom Bewugs her an Skandinavien. Das Reiki erinnert etwas an Heidekraut, wächst nur etwas höher.

Wir umrunden die Insel und gehen später zu Leonidis lecker und authentisch essen.

Als der Wind passt wechseln wir auf die kleine diapontische Nachbarinsel Othonoi.

Sie ist die größte und westlichste Insel dieser Inselgruppe. Nach Othonoi geht man um der Zivilisation zu entkommen und mit den freundlichen Bewohnern eine ruhige Zeit zu erleben. Nach der griechischen Mythologie hat hier die Nymphe Calypso Odysseus sieben Jahre lang gefangen gehalten. Othoni ist sehr grün und gebirgig und die Küstenlinie ist reich an tollen Felsformationen die zum tauchen einladen. Aber dafür ist das Wasser mit seinen knapp 16°C einfach noch zu kalt.🤣

Wir legen uns in die kleine geschützte Bucht Ammos und warten hier auf den Passenden Wind rüber nach Italien. Natürlich gehen wir auch hier wandern und erleben die tolle Natur auf dem Weg zum Leuchtturm.

Wir bereiten hier in der Bucht das Parasegel vor und nähen den Bergeschlauch an einer kleinen Stelle. Die Leinen werden in Ruhe verlegt und wir sind bereit für die Überfahrt.

Ich bin sehr aufgeregt. Wir sind zwar schon weiter gesegelt und auch über Nacht aber nun geht es über die Adria in ein anderes Land. Und das ist schon ein anderes Kaliber. Natürlich nur emotional denn denn wir wechseln ja auch die See.😉 . Wir segeln von der Ionischen See in die Adria. Das macht irgendwie viel aus.

Denn dann ist es soweit. Ich sehe ein gutes Wetterfenster um nach Italien zu segeln. Wir stehen kurz vor sechs auf, trinken einen schnellen Kaffee und auf gehts.

Italien wir kommen.

Korfu Stadt

Wir segeln nach Ostern zur Stadt Korfu und legen uns in eine große Bucht direkt unterhalb der alten Festung. Wir müssen etwas suchen bis wir eine gute Sandplatte gefunden haben. Denn auf Posseidonia Gras wollen wir nicht ankern da dort die Fischbrut und vieles andere aufwächst.

Hier treffen wir auch wieder Elke und Rudi von der Africa die uns herzlich mit dem Dinghi begrüßen. Wir laden sie zu einem Kaffee ein und verabreden uns für Abends in der Stadt. Die Stadt, auf griechisch Kerkyra ist wirklich sehr von den 400 Jahren Venezianern geprägt. Es sind wundervolle alte venezianischen Gebäude in der Altstadt. Manche verfallen leider aber die ursprüngliche Schönheit ist überall zu sehen. Deswegen ist die Altstadt auch 2007 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden.

Die Stadt beherbergt auch die älteste Universität Griechenlands. Prinz Philip, Duke of Edinburgh ist hier geboren worden und seine Schwester Sophie von Griechenland ebenfalls.

Wir mieten uns hier ein Auto um auch die Westküste etwas zu erkunden. Sie ist von einer wilden Schönheit und einfach wunderbar anzuschauen.

Wanderung zu einem nicht mehr vorhandenen Angelokastro- Engelsburg-

Am zweiten Tag werden wir leider wieder mal von sehr viel Regen verwöhnt. Die Wanderungen müssen leider ausfallen und so fahren wir einfach in den Norden und sind sehr fasziniert wie nah Albanien zu Korfu ist. Durch diese Enge werden wir bald durchfahren.

Abends gehen wir noch zur Hafenpolizei um uns abzumelden. Ja wir wissen das wir in der EU sind. Aber weiß das auch die eventuell schlecht gelaunte Küstenwache aus anderen Ländern?

Manche sagten, macht es und manche sagten , ihr braucht es nicht.

Das war eine Affaire von 5 Minuten und 5€ . Also kein Problem. So kann uns nun jeder kontrollieren wenn er mag😉.

Nachdem wir das Auto wieder abgegeben haben ziehen wir noch durch die Stadt und genießen die Athmosphäre. Noch merkt man nicht das jeden Tag 2-3 große Cruiser im Hafen liegen.

Aber wenn bald die normalen Touristen noch dazu kommen ist diese schöne Stimmung durch zu viele Menschen wohl dahin.

Gut das wir so früh im Jahr hier sind.

Nun geht es aber weiter. Wir segeln ein Stück in den Norden um am größten Yachthafen Korfus die Alina voll zu tanken. Erst mal in eine Bucht und morgens drauf melde ich mich mit Funk an das wir kommen.

Alles klappt wunderbar und wir machen uns auf den Weg Richtung Norden durch die Enge von Griechenland und Albanien.

Auf nach Korfu

Wir starten ganz früh am Morgen Richtung Korfu. Es ist der letzte Tag mit Südwind dann soll sich der Wind drehen. Durch den Kanal von Preveza Motoren wir noch, aber kaum sind wir um die letzte Fahrwasserboje setzen wir die Segel mit dem Ziel bis in den nördlichen Teil von Paxos zu kommen.

Antipaxos und Paxos haben wir im Herbst intensiv mit Anja, Lukas, Lio und Liara besucht. Darum soll es nur ein kleiner Zwischenstopp sein.

Wir hatten die ganze Woche von Süden kommend einen Sturm der die Adria hoch pfiff. Hier am Rande ist es vom Wind machbar aber die Wellen von den Tagelangen Starkwinden sind enorm.

Ich schätze 3-4m hohe Wellen. Aber sehr langgezogen. Sie fühlten sich wie Atlantikwellen an. Die Wellen kommen von Südwest. Dazu kommt ein sportlicher Wind aus Südost. Durch ihn sind wir sehr schnell unterwegs allerdings bringt er auch eine neue Windwelle von Südost.

Diese Kabbel Welle macht die Überfahrt ziemlich ungemütlich aber nicht desto trotz rasen wir unserem Ziel, Gaios auf Paxos entgegen. Um die Mittagszeit entscheiden wir uns ganz hoch in den Norden von Paxos zu segeln da wir gut in der Zeit liegen. Kurz vor dem Ziel müssen wir noch einen schnellen Kreis segeln da eine Fähre nicht einsieht ihren Kurs leicht zu ändern. Auch wenn sie es müsste pochen wir lieber nicht auf unser Recht als Segler Vorfahrt zu haben.😉 So kommen wir halt eine halbe Stunde später in Lakka an. Es ist noch recht ruhig hier. Da es draußen ungemütlich ist gehen wir auch gar nicht an Land sondern genießen den Rest Tag an Bord.

Am nächsten Morgen ist um halb zehn der gewünschte Wind da und wir segeln nach Korfu. Nach zwei Stunden ist der Wind weg und kommt auch nicht mehr wieder. Also Motoren wir den Rest nach Petriti und legen uns hier in die Bucht.

Ein netter kleiner Ort mit der größten Fischfangflotte Korfus. Nun wird ein Gang zurückgenommen. Wir verbringen hier die Ostertage.

Ostern auf Korfu wird prächtig und einzigartig gefeiert, wobei alte venezianische und orthodoxe Bräuche vereint werden. In der Karwoche wird gefastet, Andachten und die Erwartung der Auferstehung gefeiert. Dies zieht tausende Menschen in die Stadt und wir beschließen lieber hier im beschaulichen Dorf zu bleiben. So geht es weiter.

Am Karfreitag wird mit Prozessionen der Schrein Christi durch die Straßen getragen.

Am Ostersamstag ist eine Prozession zu Ehren des Schutzpatrons der Insel, des heiligen Spyridon der die Insel vor der Pest bewahrt hat. Um 11 finden sich tausende von Menschen zur „ersten Auferstehungsfeier“ im Altstadtviertel ein. Ein großes Spektakel bei dem mit Wasser gefüllte Tongefäße auf der Straße zertrümmert werden. Ein alter Brauch der von den Venezianern übernommen wurde. Diese pflegten am Neujahrstag alte Gegenstände aus dem Fenster zu werfen, auf dass das neue Jahr, Neue bringe.

Am Abend trifft man sich zur zweiten Auferstehungsfeier zur heiligen Messe. Kurz vor Mitternacht verkündet der Priester „Christos Anesti“ und ein Feuerwerk verkündet den Höhepunkt.

Ostersonntag in der früh, ziehen alle Kirchengemeinden mit den Ikonen der Auferstehung durch die Hauptstraßen. Die Umzüge werden von Schülern und Studenten und den Chören und Marschkapellen begleitet und enden gegen 10 Uhr. Der Nachmittag gehört der Familie, überall werden Lämmer gegrillt und es wird zu Ehren der Auferstehung Jesu ausgelassen gefeiert.

Hier im Dorf gibt es all das auch, aber eben entsprechend kleiner und ruhiger.

Wir, gehen auf eine Wanderung und erkunden das Dorf in beide Richtungen, lernen nette Leute kennen und genießen die Ruhe die nun auch langsam uns zur Ruhe bringt.

Auch wenn wir noch einiges am Boot gemacht haben. 😃

Wieder im Wasser

Wir sind fertig mit allen was wichtig war und auch mit manchen Verbesserungen. Ein letztes Treffen bei Yanis in der Taverne mit allen vom Yard, war sehr schön aber auch Kopfweh trächtig.

Sonntags machen wir noch einen Ausflug aufs Festland und besuchen eine Antike Stätte die Odysseus als Eingang zur Unterwelt gesehen hat. Da der Acheron mit seinen Nebenflüssen hier zusammen in den Boden floß und den Lauf unterirdisch fortsetzte. Dies zeigte den Weg der Toten in den Hardes und ermöglichte den Eintritt zur Unterwelt.

Die Toten wurden bei den alten Griechen als Schatten gesehen befreit von ihrem Körper und in der Lage in die Zukunft zu sehen. Gleichzeitig zeichneten sie sich als gewissenlos und rachsüchtig aus so das der Kontakt mit den Lebenden nicht ungefährlich war. Trotzdem versuchten die Lebenden die Gabe der Vorhersage auszunutzen.

Dieses Nekromonteios liegt oben auf einem Hügel in wunderbarer Natur mit tollen Ausblick.

Heute, Dienstag geht es ins Wasser. Ich fülle den Wassertank, mache nochmal das Deck sauber und schon sehe ich wie Assen den Trailer und den Radlader fertig macht um uns zu wassern.

Ich bin wie immer wahnsinnig aufgeregt und renne rum als hätte ich „Hummeln im Ar…“

Das aufnehmen der Alina auf den Trailer geht wie immer sehr ruhig und konzentriert von statten.

Immer wenn ein Boot ins Wasser kommt laufen alle zusammen. Das ist auch sehr schön. Wir verabschieden uns von allen. Schade das wir euch nicht mehr sehen. Alice und Jörg mit eurem tollen Holzboot, Walter der sein altes GFK Boot polieren kann so das es wie neu aussieht und auch vorher nicht aufhört. Außerdem liebe ich deinen trockenen NRW Humor der mich an meine Heimat erinnert. Macht es gut Angi und Andi, Georg, Gerhard, Wolfgang, Susann, Assen und Susanne.

Wir werden uns wohl leider nicht mehr wiedersehen. Aber so ist das mit Freunden einer kurzen Wegstrecke.

👏👏👏👏👏 Wir sind im Wasser. Wie wunderbar ist das denn. Keine Leiter mehr klettern um auf die Toilette zu gehen. Wasser das wir plätschern hören, der andere Blickwinkel aufs Land.

Alle die am Steg standen gehen wieder an ihre Schiffe zur Arbeit und aus unserem Leben.

Ein trauriges Gefühl.

Wir genießen es sehr im Wasser zu sein auch wenn das Wetter noch nicht so toll ist. Abends paddeln wir noch mal zu Yanis Taverne um etwas zu trinken und uns zu verabschieden.

Die erste Nacht ist wie immer für mich etwas schlaflos. Neue Geräusche plagen mich etwas. Der Wind im Rigg, das Wasser das plätschert und die Angst das etwas nicht dicht ist.

Das erste mal vorne den Sternenhimmel genießen❤

Aber morgens schwimmen wir tatsächlich noch und alles ist gut 🙏

Wir stehen früh auf um zu starten. Der Wind ist natürlich noch recht schwach aber wir segeln ganz langsam dahin. Ein perfekter Anfang denn ich brauche noch etwas bis mir die Segelbeine gewachsen sind. Manchmal habe ich ein mulmiges Gefühl. Zum Beispiel in der kleinen Toilette wenn es eng ist. Aber ich weiß ja das es bald vorbei.

Wir sind am späten Nachmittag in Preveza und gehen Abends mit Freunden von der SY Hoppetosse, Karin und Michael in der Stadt spazieren.

Die beiden haben ungefähr den gleichen Weg dieses Jahr. Gehen nur später ins Wasser. Vielleicht treffen wir uns im Winter auf Sizilien. Das wäre schön.

Allen anderen wünsche ich eine tolle und unfallfreie Saison und natürlich immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Der normale Frühjahrs Wahnsinn

Wir sind voll im Flow! Das Wetter wird langsam besser aber Nachts ist es noch sehr kalt. Es graupelt sogar. Aber diese kalte Luft frisst für einen kurzen Zeitraum die Luftfeuchtigkeit und wir können bald mit dem finalen Anstrich am Kiel loslegen.

Bis dorthin passiert aber noch einiges andere.

Die neuen Batterien sind da und können montiert werden. Das erste Mal essen wir draußen 😃🙏

und genießen diese einsame Bucht am Abend.

Peter arbeitet am Fäkalien Tank weiter und am Tag X fange ich an das Coppercoat zu mischen.

Wir streichen es sechs mal und hoffen das nun alles klappt.

In den Phasen zwischen den Anstrichen richte ich das Beiboot und blase es auf. Wir montieren die letzten Seile z. B. für das Großsegel. Für die letzten zwei neuen Seile muss der Peter in den Mast.

Das machen wir aber erst als der Kiel fertig ist.

Die neuen Seile werden an die alten Seile genäht und so kann man ganz einfach die neuen Seile durch den Mast ziehen. Damit wir sicher sind das es über die richtigen Rollen an der Mastspitze geht ziehe ich den Peter hoch und er kann alles kontrollieren wenn ich die Seile durchziehe.😉

Diese Aktion ist ratz fatz fertig. Es hat alles super funktioniert was an einem Boot eigentlich nicht die Regel ist😉.

Es ist immer noch sehr kalt hier aber über Tag wird es immer schöner. Die Stimmung hier in der Bucht ist einfach wunderbar Frühlingshaft.

Der nächste große Schritt ist nun das anschleifen vom alten Coppercoat um das Kupfer neu zu aktivieren und den neuen Kiel um es das erste Mal zu aktivieren. Peter macht die großen Flächen und ich kümmere mich um die kleinen Sachen die nur von Hand gehen.

Eigentlich sind wir mit allem fertig. Ich habe sogar noch den Rumpf gewienert und Peter macht schon Final wieder seinen Schrank, denn der Tank ist auch fertig.

Ins Wasser geht es aber erst am Dienstag und darauf freuen wir uns schon ganz dolle. Morgen wollen wir mal einen Ausflug machen. Dies ist in der Arbeitsphase zu kurz gekommen.

Dafür haben wir immer wieder Segelfreunde getroffen was auch sehr schön ist.

Ich melde mich vom Wasser wieder 🖐