Wir sind nun schon eine Weile zuhause und der Alltag kehrt wieder ein. Einerseits geht das viel zu schnell und zu intensiv, und andererseits ist es schön diesen Alltag wieder erleben zu dĂŒrfen.

Ich habe es ja schon erwÀhnt das wir in der Ferne ein paar Probleme gehabt haben. Da möchte ich etwas nÀher drauf eingehen.
Dazu muss ich kurz erwĂ€hnen das die Alina das erste Mal seid wir sie haben ĂŒber Winter im Wasser bleibt. Denn in Italien ist es nicht ĂŒblich das das Schiff an Land ĂŒberwintert und darum gibt es auch nicht so viele Möglichkeiten.
Die Alina liegt aber in einem sicheren Hafen mit einer guten Segler Gemeinschaft. Und das ist auch gut so wie wir bitter erleben durften.
Ich war mit meinem Enkel bei seinem ersten Lauf auf dem Hockenheimring als ich beim gehen feststellen musste das ein Segler Freund mehrfach versucht hat mich zu erreichen.


Da es aber im Stadion so laut war habe ich nichts mitbekommen.
So schnell wie möglich melde ich mich bei ihm und erfahre das auf der Alina, 2000km von uns entfernt ein Alarm brĂŒllt. Was fĂŒr ein Schock! Was denn nun? Was kann es sein
Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf.
Schnell ist herausgefunden das Wasser im Boot ist und der Wasseralarm den ich ĂŒberall montiert habe, schreit. Unser Segler Freund muss tief ins Innere der Alina krabbeln um dann auf Anfrage von mir, fest zu stellen, das es SĂŒĂwasser ist.
Mir fÀllt ein Stein vom Herzen. Kein Salzwasser! Die Ventile die wir noch kurz vorm gehen gewechselt haben sind dicht. Absaufen werden wir dann wohl nicht denn die Trinkwassertanks haben wir vorm gehen geleert.
Was kann es aber sein!
Unser Freund schaut nach den Fenstern da ich vermutet habe das vielleicht was eingeklemmt ist und nach den dauernden Gewittern dort, Wasser eindringt.
Dem war nicht ganz so, aber fastđ€
Unser Freund stellt fest das in Peters Bad das Fenster auf ist und die Gewitter ungebremst eindringen konnten. Er schlieĂt es und macht sogar alles trocken damit ĂŒber Winter nichts schimmelt. Wir sind ihm zu groĂen Dank verpflichtet und werden wenn wir wieder dort sind auch gemeinsam was tolles machen. Danke dir, Dirk.
Nun können wir mit einem guten GefĂŒhl hier in der Heimat unseren Winter verbringen, die Natur genieĂen und auch schon wieder ans zurĂŒckfahren denken.





Ich nĂ€he, soweit es mit meinen Vorlagen geht, ein neues Cover fĂŒr unser Dingi. Die Schablonen und das alte Cover habe ich hier, aber dennoch ist es irgendwie, wie blind nĂ€hen.


Ich kann vieles fertig machen aber nicht alles. DafĂŒr brauche ich dann das Dingi zum genauen anpassen. Aber ich bin guter Dinge. Wird schon! Die NĂ€hmaschine muss dann halt mit nach Italienđ.
Nach vier Wochen merke ich, das auch unsere Alina meine Heimat ist, nur eben anders. Ich vermisse sie schon. Aber die Zeit geht sehr schnell rum.
Ich mache jetzt meine Winterpause und melde mich im Februar wieder wenn es zurĂŒck zur Alina geht.
Vielleicht bringe ich Peter dazu auch mal etwas zum Abschluss zu schreiben. Ich mache mir aber nicht so viel Hoffnung.
Ich wĂŒnsche allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2026
Auguro a tutti un felice Natale e un felice anno nuovo 2026.đ





































































































































































































































