Die Lieblingsinsel der Römer gilt außerhalb Italiens als Geheimtipp. Sie gehört auch zu den Pontischen Inseln und ist einfach mit seinen weißen Steilküsten und türkisblauem, kristallklarem Wasser nicht ohne Grund in den Sommermonaten seeeehr gut besucht.







Die Inselhauptstadt ist in dieser Zeit auch gut besucht und man kann schön zwischen den pastellfarbenen Häusern spazieren gehen. Vielleicht sieht man ja einen Promi😉.
In Italien sind einfach schnelle Motorboote beliebt die gerne durch das volle Ankerfeld sausen und so sollte man nicht auf die Idee kommen zwischen fünf und acht Uhr sein Beiboot ins Wasser zu lassen und mit dem Motor zu bestücken. Denn dann herrscht „Rushour“ und es gibt wahnsinnige Wellen. Ähnlich wie an der Amalfiküste. Den Fehler haben wir einmal gemacht und es ist nur nichts passiert weil wir uns akrobatisch verrenkt haben. 🤣 Aber wenn man es weiß gewöhnt man sich so langsam daran.
Wir besuchen je nach Wind verschiedene Buchten, segeln rüber auf die kleine Nachbarinsel Palmarola und wieder zurück nach Ponza.









Wir beobachten Helikopter die den Besuch auf die Megayachten bringen und Abends schauen wir uns die Leute beim flanieren an. Natürlich immer „bella Figura“.







Man merkt schon, wir lassen uns Zeit denn wir wollen uns mit David und Nina auf dem Festland treffen. Darauf freuen wir uns schon sehr. Landurlaub! Mal weg vom Boot ist auch sehr schön und natürlich die Familie.
Es war lange nicht klar ob es klappt. Ob wir einen Hafenplatz finden der dann auch noch bezahlbar ist. Aber ich habe durch einen Tipp, in Ostia Glück. Der Yachthafen von Rom hat ein Plätzchen für uns. Im Tiber wäre es sicher auch noch gegangen aber dort ist es am Eingang sehr flach und das wollten wir dann nicht.
Ich frage sogar noch zwei Tage früher an und bekomme Platz. Denn es soll Sturm geben und so sind wir dann froh dort sein zu können.
Aber bis dort sind es noch 80 Seemeilen und so machen wir uns dann auf den Weg.
P.S. Als Peter den kleinen Anker geborgen hatte war er total heiß und fand beim schnorcheln noch mal einen Anker. Als er dann runter tauchte und am Anker zog, erkannte er das an seinem Anker noch ein Schiff hang. So hat er ihn lieber unter gelassen. 😂🤣 Wir haben uns noch den ganzen Abend darüber amüsiert.😀