Ein aktiver Vulkan

Nisyros hat mit ihrer Vulkan -Athmosphäre, der idyllischen Unbekanntheit und ihrer Schönheit uns voll in ihren Bann genommen.

Es ist eine runde Insel die im Zentrum ihren Krater mit den größten aktiven Fumarolen der Welt in der Caldera hat. Es gibt nur drei Orte und einen Hafen. Buchten zum anlegen gibt es nicht. Man findet wilde schwarze von Bimssteinen übersäte Strände und nur wenige Touristen. Außer die Tagestouristen der anderen Insel die sich den Vulkan anschauen wollen.

Eine Legende besagt:

-Nisyros entstand durch den Kampf der Giganten. Als der Meeresgott Poseidon bemerkte das der besiegte Polyvotis ängstlich die Ägäis durchschreitet um sich zu retten, fand er ihn bei Kos, schnitt mit seinem Dreizack ein Stück von Kos ab, wirft es nach ihm und erschlägt ihn damit.

So entstand Nisyros und Polyvotis sendet mit jedem Atemzug aus den tiefen der Insel seine Seufzer aus dem Vulkan auf die Erde.- Schön nicht🙂.

Wir mieten uns ein Auto und erkunden die Insel. Nicht nur der Vulkan ist beeindruckend sondern auch Flora und Fauna. Sehr steil und im Inneren eine grüne Oase. Diese Insel hat uns sehr beeindruckt.

Die süßeste griechische Insel von der wir noch nie gehört haben.

Über Tilos segeln wir weiter nach Chalki.

Eine kleine Insel nördlich von Rhodos. Wir legen uns in eine schöne und sichere Bucht und genießen erst mal die Ankunft. Abends laufen wir über die Anhöhe in die Stadt die wirklich sehr schön bunt ist. Kleine Tavernen am Hafen, Fischer die ihre Langleinen mit Krabben bestücken und andere die bei einem Frappe‘ sich unterhalten. Eine schöne Atmosphäre. Wir genießen bei einem Glas Wein die abendliche Beleuchtung des Ortes und machen uns dann auf den Weg zurück.

Morgens gehen wir Anker auf zur Nachbarinsel Alimia die in Spuckweite ist. Dort genießt Peter einen Tauchgang am Wrack und ich bin mit dem SUP unterwegs an Land zu einer Erkundungstour durch eine deutsche Kaserne des 2. Weltkrieges. Nachmittags geht es zurück zur Bucht.

Kurz drauf kommt ein Charterboot in die Bucht und der Skipper ruft rüber, :“ Hallo, bist du Martina, ich habe euch auf Navily gesehen?!“

Navily ist eine App in der Buchten und Häfen von Seglern beschrieben werden. Echt praktisch zur Planung. Ich wusste gar nicht das man mich sieht. Ist aber echt nett. Der Skipper schwimmt später zu uns und wir unterhalten uns nett bei einem Bier. So Begegnungen lieben wir.

Sie verlassen aber bald wieder die Bucht denn sie wollen in den Hafen.

Kaum sind sie weg dreht in der Bucht der Wind und nimmt auch gehörig zu. Also müssen auch wir die Bucht verlassen und uns in die Bucht mit dem Hafen verholen. Das ist etwas schwierig weil es dort sehr tief ist und in den Hafen wollen wir nicht. Irgendwann sind wir dann vor Anker, genießen dieses Lichtermeer des Ortes und gehen ins Bett. Morgens früh merke ich während Peter beim Bäcker ist das wir slippen. Also Motor an und alles fertig machen und auf Peter warten. Kaum ist er da wird das Dinghi verräumt und wir starten zur nächsten Insel.

Avatar von Unbekannt

Autor: Tina

„In 20 Jahren wirst du mehr enttäuscht sein über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die Dinge, die du getan hast. Also löse die Knoten, laufe aus dem sicheren Hafen. Erfasse die Passatwinde mit deinen Segeln. Erforsche. Träume. (Mark Twain)

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